Mit den erweiterten Optionen des IPM-Konfigurators können Sie die Kennzahlen und Triggerkriterien für Insights definieren.
Klicken Sie auf der Seite Konfigurieren des IPM-Konfigurators auf Erweiterte Optionen anzeigen.
- Bei Insights für Prognoseabweichung und -bias:
- Abweichungskennzahl
- Kennzahl: Wählen Sie die Kennzahl aus, die für die Analyse der Abweichungen zwischen den historischen Istdaten und den von Planern übermittelten historischen Prognosen verwendet werden soll.
- Schwellenwert: Wählen Sie den Abweichungsprozentsatz aus, bei dem eine Insight ausgelöst wird. Beispiel: Wenn Sie als Schwellenwert 15 festlegen, wird jedes Mal, wenn die Abweichung zwischen historischen Istdaten und von Planern übermittelten historischen Prognosen bei mindestens 15 % liegt, eine Insight generiert.
- Biaskennzahl
- Fehlertoleranzgrenzwert: Geben Sie einen Prozentsatz für den Fehlertoleranzgrenzwert an. Beispiel: Wenn Sie 5 % eingeben, wird jede Differenz von mindestens 5 % zwischen historischen Prognosen und historischen Istdaten als signifikante Abweichung betrachtet.
- Biaskennzahl: Geben Sie die Kennzahl an, die zur Messung des Prognosebias verwendet werden soll.
- Biasschwellenwert: Wählen Sie den Prozentsatz der Abweichung aus, bei dem eine Insight ausgelöst wird.
- Bei Anomalie-Insights:
- Methode: Wählen Sie die Kennzahl zur Erkennung von Anomalien aus, die für die Analyse verwendet werden soll.
- Schwellenwert: Wählen Sie den Schwellenwert aus, bei dem eine Insight ausgelöst wird.
Einzelheiten zu den in IPM Insights verwendeten Kennzahlen finden Sie unter IPM Insights - Kennzahlen.