PCM_Remainder

PCM_Remainder verfolgt die Ansammlung der Kosten, während Regeln zu PCM_Input hinzugefügt werden.

Dimension PCM_Remainder

In der Regel wird der Restbetrag durch den aus der Quelle empfangenen Umlagebetrag (eingehende Umlage) erhöht und durch den in das Ziel umgelegten Betrag (ausgehende Umlage) verringert.

In einigen Fällen wird nur ein Teil der Quelle umgelegt, oder eine Ausgleichsbuchung wird an einen anderen Ort als die Quelle gebucht (siehe Verrechnung für Umlageregel definieren).

Beispiel: Eine Kostenstellenhierarchie enthält ein Element "Verwaltung" mit den Elementen "Finanzen", "Personalwesen" und "Geschäftsführung". Sie führen eine Regel zum Umlegen von Gehältern der Geschäftsführung und eine weitere Regel zum Umlegen von Gehältern der Verwaltung aus. Da die Gehälter der Verwaltung auch die Gehälter der Geschäftsführung umfassen, behält die Systemdimension einen Restbetrag bei, damit die Gehälter der Geschäftsführung nicht ein zweites Mal umgelegt werden und damit aus der Verwaltungsabteilung empfangene Gehälter der Geschäftsführung ebenfalls umgelegt werden.

Standardmäßig werden Verrechnungseinträge in das Element PCM_Allocation Out in der Quelle geschrieben. Wenn Sie einen alternativen Ort für die Verrechnung angeben, wird PCM_Allocation Out in den alternativen Ort und PCM_Allocation Offset Amount in die Quelle geschrieben. Dadurch können Sie die Verrechnung am gewünschten Ort vornehmen und dennoch den Restwert in der Quelle verringern, sodass dieser keine Beträge mehr umlegen kann.

Die folgenden untergeordneten Elemente von PCM_Remainder sind gemeinsame Elemente. Mit gemeinsamen Elementen können Sie dieselben Elemente unterschiedlich aggregieren, um verschiedene Werte zu berechnen und so eine alternative Hierarchie zu erstellen.

  • PCM_Input

  • PCM_Adjustment In

  • PCM_Adjustment Out

  • PCM_Allocation In

  • PCM_Allocation Out