Synchronisierung für eine App-Kataloganwendung aktivieren

Benutzer-Provisioning und -synchronisierung sind ein wichtiger Aspekt des Anwendungsmanagements. Nachdem Sie das Provisioning aktiviert haben, können Sie mit der Synchronisierung steuern, wie Vorgänge wie das Erstellen und Löschen von Accounts in Software-as-a-Service-(SaaS-)Anwendungen in IAM widergespiegelt werden.

Sie können die Synchronisierung für App-Kataloganwendungen entweder beim Hinzufügen der App oder später beim Ändern aktivieren und konfigurieren. Sie können die Synchronisierung nur aktivieren, nachdem Sie das Provisioning aktiviert haben. Informationen zum Aktivieren des Provisionings finden Sie unter Provisioning für eine App-Kataloganwendung aktivieren. Befolgen Sie die Anweisungen im Anwendungskatalog für die spezifische SaaS-App, um die Synchronisierung zu aktivieren und zu konfigurieren.
  1. Wählen Sie auf der Listenseite Domains die Domain aus, für die Sie einen Benutzer erstellen möchten. Wenn Sie Hilfe beim Suchen der Listenseite für die Domain benötigen, finden Sie weitere Informationen unter Identitätsdomains auflisten.
  2. Wählen Sie auf der Detailseite Integrierte Anwendungen aus. Eine Liste der Anwendungen in der Domain wird angezeigt.
  3. Wählen Sie den Namen der App aus, die Sie konfigurieren möchten.
  4. Wählen Sie Provisioning wird ausgeführt.
  5. Wählen Sie je nach den angezeigten Optionen entweder das Menü Aktionen (drei Punkte) oder Provisioning bearbeiten aus, und wählen Sie Provisioning aktivieren aus.
  6. Bestätigen Sie Ihre Auswahl, und wählen Sie dann auf der Seite Provisioning aktivieren die Option Synchronisierung aktivieren aus.
  7. Ändern Sie im Abschnitt Synchronisierung konfigurieren die Attribute entsprechend den Anweisungen des Anwendungskatalogs für die spezifische SaaS-Anwendung.
  8. Wählen Sie Speichern aus.

Aktivieren Sie die Synchronisierung, um Benutzer aus Ihrer SaaS-App zu importieren.

Hinweis

Wenn die Anzahl der erstellten Objekte (Benutzer) und gelöschten aufgezeichneten Objekte (synchronisierte Benutzer) die maximal zulässige Anzahl überschreitet, wird der Synchronisierungsjob beendet. Die maximale Anzahl von Objekten, die erstellt oder gelöscht werden können, ist aufgrund der parallelen Verarbeitung synchronisierter Objekte eine ungefähre Höchstgrenze und kein präziser Grenzwert.

Siehe Benutzeraccounts aus einer Software-as-a-Service-Anwendung importieren.