Oracle Database JDBC-Treiber herunterladen, installieren und konfigurieren

Führen Sie diese Schritte aus, um den Oracle Database JDBC-Treiber herunterzuladen und zu installieren, und laden Sie dann die Clientzugangsdaten für Ihre autonome KI-Datenbank herunter, und stellen Sie sie dem Oracle Database JDBC-Treiber zur Verfügung.

  1. Gehen Sie zur Seite für Oracle-JDBC-Downloads, und wählen Sie die neueste Version der Treiber aus.

  2. Akzeptieren Sie den OTN-Lizenzvertrag auf der Seite "Treiber- & UCP-Downloads", und laden Sie je nach verwendeter JDK-Version ojdbc10-full.tar.gz oder ojdbc8-full.tar.gz herunter.

  3. Laden Sie die ZIP-Datei mit Clientzugangsdaten für die Datenbank in ein sicheres Verzeichnis auf Ihrem Rechner herunter.

    Diese ZIP-Datei kann über die Detailseite der Datenbank in der Oracle Cloud-Konsole heruntergeladen werden. Wenn Sie einen Oracle Cloud-Benutzeraccount haben, der Ihnen den Zugriff auf diese Seite ermöglicht, können Sie die Zugangsdaten wie folgt herunterladen. Andernfalls müssen Sie die ZIP-Datei beim Administrator der Datenbank zusammen mit dem Kennwort abrufen, mit dem die ZIP-Datei geschützt wurde.

    1. Melden Sie sich in Ihrem Webbrowser bei Oracle Cloud an, und navigieren Sie zur Seite "Details" für die autonome KI-Datenbank.

    2. Klicken Sie auf DB-Verbindung.

    3. Klicken Sie auf der Seite Datenbankverbindung auf Herunterladen.

    4. Geben Sie im Dialogfeld Wallet herunterladen ein Wallet-Kennwort in das Feld Kennwort ein, und bestätigen Sie das Kennwort im Feld Kennwort bestätigen.

      Das Kennwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens einen Buchstaben und entweder ein numerisches Zeichen oder ein Sonderzeichen enthalten.

    5. Klicken Sie auf Herunterladen, um die ZIP-Datei mit den Clientzugangsdaten in einem sicheren Verzeichnis zu speichern.

  4. Dekomprimieren Sie die ZIP-Datei mit den Clientzugangsdaten.

  5. Erstellen Sie die Umgebungsvariable TNS_ADMIN, und setzen Sie ihren Wert auf den vollständigen Pfad des Verzeichnisses, in dem Sie die Clientzugangsdaten dekomprimiert haben.

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