Konzeptdiagramm der Abfrage von Remotekatalogen
Das folgende Diagramm zeigt das konzeptionelle Netzwerkdiagramm zur Abfrage von Remotekatalogen mit Autonomous Database Serverless:
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Datenbanklinks: Daten in anderen Datenbanken, in denen ein Katalog über einen Datenbanklink gemountet ist.
Diese Kataloge werden mit herkömmlichen Datenbank-Links erstellt, die von Systemadministratoren im Voraus eingerichtet werden. Die autonome Datenbank des Katalogtools verwendet SQL-Standardabfragen für diese Links, um Tabellen und andere Objekte zu ermitteln.
Es gibt zwei Typen von Datenbanklinks: Oracle und Heterogenous.
Für Oracle-Links verwenden Sie Abfragen wie "SELECT table_name FROM sys.all_tables@link".
Bei heterogenen Links werden ähnliche Abfragen ohne den SYS-Begriff ausgeführt, z. B. "SELECT table_name FROM all_tables@link".
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Glue-Kataloge: Daten, die über AWS Glue zur Verfügung gestellt werden, wobei ein Katalog über eine AWS Glue-Region gemountet wird.
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OCI-Datenkataloge: Daten, die über OCI-Datenkataloge verfügbar gemacht werden. Diese Kataloge verwenden benutzerdefinierte Zugangsdatenobjekte, um eine sichere Verbindung zu OCI-Endpunkten herzustellen, die durch ACLs geschützt sind.
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Delta-Freigabekataloge: Daten, die mit dem Delta-Freigabe-Standard von jedem System freigegeben wurden, das diesen Standard zum Teilen von Daten verwenden kann, wobei ein Katalog über die Freigabe gemountet ist. Diese Kataloge nutzen die Delta Sharing-Unterstützung für externe Tabellen, die vom Kunden definierte Zugangsdatenobjekte verwendet, um auf Delta Sharing-Endpunkte zuzugreifen. Die Zugangsdaten enthalten ein Bearer-Token für die Authentifizierung.
- Iceberg-Kataloge: Daten, die über einen Iceberg-Datenkatalog zur Verfügung gestellt werden, z.B. Databricks Unity Iceberg Catalog oder Snowflake Polaris.
Übergeordnetes Thema: Remotekataloge und Datenbanken abfragen
