LCM exportieren

Mit dem Job "LCM exportieren" in der Essbase-Weboberfläche können Sie Essbase-Cube-Artefakte in einer LCM-(Lifecycle Management-)ZIP-Datei sichern. Um diesen Job ausführen zu können, benötigen Sie mindestens die Berechtigung "Anwendungsmanager", oder Sie müssen der Poweruser sein, der die Anwendung erstellt hat.


Abbildung des Dialogfeldes "LCM exportieren" unter "Jobs".

So sichern Sie Cube-Artefakte in einer ZIP-Datei:

  1. Klicken Sie auf der Homepage auf Jobs.

  2. Wählen Sie im Menü Neuer Job die Option "LCM exportieren".

  3. Wählen Sie im Selektor Anwendung eine Anwendung aus, oder klicken Sie auf "Alle Anwendungen", um alle Anwendungen in die ZIP-Datei zu exportieren.

  4. Geben Sie einen Namen für die ZIP-Datei ein. Wenn kein Speicherort angegeben wird, wird er in <Application Directory>/catalog/users/<user_name>. gespeichert.

  5. Optional können Sie eine der folgenden backupbezogenen Aktionen auswählen:

    • Daten überspringen: Schließt Daten vom Backup aus.
    • Artefakte auf Serverebene einbeziehen: Bezieht global definierte Verbindungen und Datenquellen in den Export ein.
    • Artefaktliste generieren: Generiert eine Textdatei mit einer vollständigen Liste der exportierten Artefakte. Mit dieser Textdatei können Sie den Import von Artefakten verwalten. Beispiel: Sie können die Artefakte in der Liste neu anordnen, um ihre Importreihenfolge zu steuern. Sie können den Import einiger Artefakte überspringen, indem Sie Elemente aus der Liste entfernen oder auskommentieren.
  6. Klicken Sie auf Senden.

Hinweise:

Standardmäßig wird die ZIP-Datei im Essbase-Server-Dateikatalog gespeichert, und dies zwar im Benutzerverhältnis des Benutzers, dessen Export es ausgeführt hat.

Lifecycle-Management-(LCM-)Importvorgänge (und Migrationsutilityimport) werden bei der Migration von föderierten Partitionen nicht unterstützt. Föderierte Partitionen (nur für Deployments auf OCI) müssen auf dem Ziel manuell neu erstellt werden.

Siehe auch: LcmExport: Backup von Cube-Dateien.