Diese Abbildung zeigt eine gestreckte Clustertopologie in zwei Oracle Cloud Infrastructure-(OCI-)Regionen (Primär und Standby), wobei alle WebLogic-(Anwendungs-)Server in Region 1 einen Fehlerstatus aufweisen.
Die Architektur umfasst folgende Komponenten:
- Region 1 (Primär): Umfasst ein einzelnes virtuelles Cloud-Netzwerk (VCN) mit einem dynamischen Routinggateway (DRG), um Remote-Peering und 4 Subnetze zu ermöglichen:
- Web-Tier-Subnetz: Oracle Cloud Infrastructure Load Balancer verwaltet Traffic zu WebHost1 und WebHost2.
- Midtier-Subnetz: AppHost1 und AppHost2 führen die Anwendungsebene aus. Beide Server weisen einen Fehlerstatus auf.
- Shared Storage-Subnetz: Oracle Cloud Infrastructure File Storage stellt Shared Storage bereit.
- Datenbanksubnetz: DBHost1 und DBHost2 hosten die Primärdatenbank (Primäre DB).
- Region 2 (Standby): Umfasst ein einzelnes virtuelles Cloud-Netzwerk (VCN) mit einem DRG, um Remote-Peering und 4 Subnetze zu ermöglichen:
- Web-Tier-Subnetz: OCI Load Balancer verwaltet Traffic zu WebHost3 und WebHost4.
- Midtier-Subnetz: AppHost3 und AppHost4 führen die Anwendungsebene aus.
- Shared Storage-Subnetz: OCI File Storage stellt Shared Storage bereit.
- Datenbanksubnetz: StandbyDBHost1 und StandbyDBHost2 hosten die Standbydatenbank (Standby-DB).
- Konnektivität und Datenverschiebung
- frontend.example.com leitet Anforderungen in jeder Region an OCI Load Balancer weiter.
- Das Remote-Peering verknüpft das DRG in Region 1 mit dem DRG in Region 2
- Oracle Data Guard repliziert von der Primärdatenbank in die Standbydatenbank.