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Versionshinweise zu Sun ONE Messaging Server 6.0 |
Versionshinweise zu Sun ONE Messaging Server 6.0
Version 6.0
Teilenummer 817-4619-10
8. Dezember 2003
Diese Versionshinweise enthalten wichtige Informationen, die zum Zeitpunkt der Herausgabe der Version 6.0 von Sun Open Net Environment (Sun ONE) Messaging Server bekannt waren. Hier werden neue Funktionen, Verbesserungen, bekannte Einschr�nkungen und Probleme, technische Hinweise und andere Informationen behandelt. Lesen Sie dieses Dokument vor der Installation und Verwendung von Sun ONE Messaging Server 6.0 (Messaging Server).
Die neueste Ausgabe dieser Versionshinweise finden Sie auf der Sun ONE-Website f�r Dokumentationen: http://docs.sun.com/prod/sunone. Besuchen Sie diese Website vor der Installation und Konfiguration Ihrer Software und sp�ter regelm��ig, um stets die neuesten Versionshinweise und Handb�cher verf�gbar zu haben.
Diese Versionshinweise sind in die folgenden Abschnitte aufgegliedert:
Hinweis
Setzen Sie Sun ONE Messaging Server Version 6.0 erst dann f�r Produktionszwecke ein, wenn Sie Sun ONE Messaging Server 6.0 Patch 1 installiert haben.
�nderungsprotokoll
Tabelle 1 �nderungsprotokoll
Datum
Beschreibung der �nderungen
8. Dezember 2003
Erste Fassung dieser Versionshinweise wurde freigegeben.
Einf�hrung in Messaging Server Version 6.0Messaging Server ist eine hochleistungsf�hige, extrem sichere Messaging-Plattform f�r Tausende bis Millionen von Benutzern. Das Produkt enth�lt umfangreiche Sicherheitsfunktionen zur besseren Gew�hrleistung der Kommunikationsintegrit�t �ber Benutzerauthentifizierung, Sitzungsverschl�sselung und eine geeignete Inhaltsfilterung zur Vermeidung von Spam und Viren. Mit Messaging Server k�nnen Unternehmen und Dienstanbieter sichere, zuverl�ssige Messaging-Services f�r ganze Gruppen von Angestellten, Partnern und Kunden bereitstellen.
Neue Funktionen in Messaging Server Version 6.0Messaging Server stellt eine leistungsf�hige und flexible L�sung f�r die Bed�rfnisse von Unternehmen und Messaging-Hosts aller Gr��en im E-Mail-Verkehr dar, da es offene Internet-Standards verwendet.
In diesem Abschnitt werden die folgenden Themen beschrieben:
Neue Funktionen
In diesem Abschnitt werden die neuen Funktionen beschrieben, die in dieser Version von Messaging Server neu enthalten sind. Diese Informationen sind wie folgt strukturiert:
Automatische Erkennung arabischer Zeichen
Ein neues auto_ef-Programm zur automatischen Erkennung arabischer Zeichens�tze wurde aufgenommen.
Sie k�nnen das auto_ef-Programm aus dem Konvertierungskanal aufrufen, um die meisten unbenannten oder falsch benannten Textnachrichten in arabischen Zeichens�tzen zu erkennen und zu beschriften. Diese nicht oder fehlerhaft beschrifteten Nachrichten werden von Yahoo oder Hotmail normalerweise in arabischer Schrift gesendet.
Ohne korrekte Zeichensatzbeschriftung k�nnen viele Mail-Clients die Nachrichten nicht richtig anzeigen.
Wenn eine Nachricht Header mit dem Inhaltstyp MIME enth�lt, untersucht und verarbeitet das auto_ef-Programm nur diejenigen Header, die den Inhaltstyp „text/plain“ aufweisen. Wenn eine Nachricht nicht mit einem Header mit dem Inhaltstyp MIME gekennzeichnet ist, f�gt auto_ef unbedingt den Inhaltstyp „text/plain“ hinzu.
Gehen Sie wie folgt vor, um dieses Programm zu aktivieren:
- Bearbeiten Sie die Zuordnungsdatei im Verzeichnis /opt/SUNWmsgsr/config, um einen Konvertierungskanal f�r den gew�nschten Quell- und Zielkanal zu aktivieren. Um einen Konvertierungskanal f�r alle Mails zu aktivieren, die �ber das Internet bei Ihren lokalen Benutzern eingehen, nehmen Sie in Ihre Zuordnungsdatei einen Abschnitt folgender Art auf:
CONVERSIONS
IN-CHAN=tcp*;OUT-CHAN=ims-ms;CONVERT YES
Beachten Sie, dass der IN- und der OUT-Kanal von Ihrer Konfiguration abh�ngen. Wenn die Bereitstellung auf einem Relay-MTA erfolgt, m�ssen Sie die Kan�le entsprechend Ihrer Konfiguration bearbeiten. Beispiel:
IN-CHAN=tcp*;OUT-CHAN=tcp*;CONVERT YES
Sie k�nnen auch eine Aktivierung f�r alle Kan�le durchf�hren:
IN-CHAN=*;OUT-CHAN=*;CONVERT YES
- Erstellen Sie eine Konvertierungsdatei im Verzeichnis /opt/SUNWmsgsr/config, das Eigentum des Messaging Server-Benutzers und f�r diesen lesbar ist und das folgende Elemente enth�lt:
!
in-channel=*; out-channel=*;
in-type=text; in-subtype=*;
parameter-copy-0=*; dparameter-copy-0=*;
original-header-file=1; override-header-file=1;
command="/opt/SUNWmsgsr/lib/arabicdetect.sh"
!
- Kompilieren Sie die MTA-Konfiguration mit folgendem Befehl:
/opt/SUNWmsgsr/sbin/imsimta cnbuild
- Der Neustart erfolgt mit folgendem Befehl:
/opt/SUNWmsgsr/sbin/imsimta restart
Dokumentation
Folgende B�cher wurden in den Dokumentationssatz von Messaging Server aufgenommen:
Installation
Folgende Funktionen wurden zur Messaging Server-Installation hinzugef�gt:
- Verbesserte Messaging Server-Installation mit einem neuen Verzeichnis-/Datei-Layout, LMTP-Unterst�tzung und Funktionen, die die Installation leichter verf�gbar machen (Doppelsystem-Installation ohne Clustering).
- Aktualisierte freigegebene Komponenten.
- Neue Skripten zum Starten von Messaging Server beim Systemstart.
Nachrichtenspeicher und Nachrichtenspeicherzugriff
Folgende neuen Funktionen wurden zum Nachrichtenspeicher und Nachrichtenspeicherzugriff hinzugef�gt:
- IMAP4 Binary Content Extension (RFC 3516), mit der IMAP-Clients und -Server Nachrichtentext-Daten ohne Verwendung einer MIME-Inhalts-Transferverschl�sselung austauschen k�nnen.
- Wiederherstellung von Speicherplatzkontingenten f�r einen einzelnen Benutzer.
- Konfigurierung „harter“ und „weicher“ Speicherplatzkontingente.
- Neuer Scheduler-D�mon zur Planung von Ablauf und Bereinigung geplanter Nachrichten.
- Freigegebene Ordner, die mehrere Nachrichtenspeicher umfassen.
- Automatisierung zahlreicher Wiederherstellungsoperationen f�r den Nachrichtenspeicher, beispielsweise Datenbank-Snapshots und automatische schnelle Wiederherstellung.
- Unterst�tzung f�r regul�re Posix-Ausdr�cke in mboxutil und in den Dienstprogrammen f�r Sicherung, Ablauf und Bereinigung. Die Verwendung von Platzhalterzeichen wird nicht mehr unterst�tzt (z. B.: *, %).
Messenger Express
Folgende Funktionen wurden zu Messenger Express hinzugef�gt:
MMP
Folgende MMP-Funktionen sind neu:
- Unterst�tzung f�r Alias-Dom�nen (4636378)
- POP3-CAPA-Unterst�tzung (RFC2449)
- Integriertes MMP mit den Befehlen start-msg, stop-msg und refresh
- Neue Option RestrictPlainPasswords (4871953)
- Beispielcode zur Drittanbieterauthentifizierung f�r MMP (4616192)
- Unterscheidung zwischen „authentification failed“- Fehlern und „service unavailable“-Fehlern bei RFC 3206-Unterst�tzung (4765470)
�berwachung
Folgende �berwachungsfunktionen sind neu:
- Neue Dienstprogramme:
- Neue Vorg�nge: Mit watcher und msprobe kann Messaging Server so konfiguriert werden, dass Fehler automatisch eine vorkonfigurierte Anzahl von Neustarts ausl�sen, wodurch die Verf�gbarkeit bei behebbaren Fehlern erh�ht wird.
- Durch die watcher-Funktion wird au�erdem die Verf�gbarkeit von Messaging Multiplexor (MMP) bei Verwendung ohne High Availability (HA) erh�ht.
- Neue watcher-Protokolldatei (verf�gbar unter msg_svr_base/data/log/watcher): Serverausf�lle werden in dieser Datei protokolliert. Daher ist die watcher-Protokolldatei ein wichtiges �berwachungswerkzeug.
Anmerkung: Diese Datei wird nicht vom Protokollierungssystem verwaltet (kein Rollover und keine Bereinigung). (4929765)
MTA
Folgende MTA-Funktionen sind neu:
- Neue MTA-Option ACCESS_ORCPT (m�gliche Werte: 1 bzw. 0):
- Wenn der Wert auf „1“ gesetzt wird, wird ein weiteres, durch senkrechte Striche getrenntes Feld zu dem Testwert hinzugef�gt, der an die Zuordnungen SEND_ACCESS, ORIG_SEND_ACCESS, MAIL_ACCESS und ORIG_MAIL_ACCESS weitergeleitet wird, die die Adresse des urspr�nglichen Empf�ngers (ORCPT) enthalten.
- Wenn die Nachricht keine ORCPT-Adresse enth�lt, wird stattdessen die urspr�ngliche, unbearbeitete RCPT TO-Adresse verwendet.
- Neue MTA-Option MAX_SIEVE_LIST_SIZE: Geben Sie eine Ganzzahl an (Standard ist 64), um festzulegen, wie viele Zeichenketten in einem Listenkonstrukt in MTA-SIEVE-Skripten vorkommen k�nnen.
Hinweis
In fr�heren Versionen trug diese MTA-Option die Bezeichnung MAX_LIST_SIZE.
Der alte Name wurde ge�ndert, weil der Eindruck entstehen konnte, als h�tte er etwas mit Mailing-Listen zu tun.
- Erweiterte Q-Protokoll-Eintr�ge f�r weitere Informationen �ber die Fehler, die zu dem Eintrag f�hrten. (4539521)
- Die MTA-Option DELIVERY_OPTIONS unterst�tzt nun zwei neue Pr�fix-Zeichen:
- # (Raute): Zeigt an, dass der folgende Eintrag vom Mail-Host unabh�ngig ist, wodurch MTA �berpr�fen kann, ob alle vorhandenen Zustellungsoptionen eines Benutzers bzw. einer Gruppe vom Mail-Host unabh�ngig sind. Wenn diese Bedingung erf�llt ist, kann MTA den Eintrag sofort behandeln und muss die Nachricht nicht an den Mail-Host weiterleiten.
- / (Schr�gstrich): F�hrt dazu, dass alle durch die aktuelle Zustellungsoption erstellten Adressen gehalten werden, was bedeutet, dass die Empf�ngeradresse in Nachrichtendateien die Erweiterung .HELD tr�gt.
- Neue MTA-Option NOTARY_DECODE (4629743): Geben Si einen der folgenden Werte an:
- 1: F�hrt dazu, dass eine Untergruppe der urspr�nglichen Nachrichten-Header (die durch die %H-Substitution als erster Teile eins DSN hinzugef�gt werden) dekodiert und konvertiert werden, sodass sie dem Zeichensatz des ersten Teils entsprechen.
- 0 (Standard): Dekodiert eine Untergruppe von encoded-words im Header, die mit dem Zeichensatz des ersten Teils �bereinstimmen; es wird keine Zeichensatzkonvertierung vorgenommen.
- -1: Deaktiviert ohne Bedingung die Dekodierung von encoded-words.
- Eine neue Funktion bietet die M�glichkeit, Nachrichten, die eine angegebene H�chstgrenze f�r die Zahl der Empf�nger, die Nachrichtengr��e oder die Anzahl der Nachrichtenzeilen �berschreiten, an einen alternativen Zielkanal umzuleiten.
Diese M�glichkeit wird als Satz neuer Kanal-Schl�sselw�rter implementiert (siehe folgende Liste), die f�r jeden Zielkanal verwendet werden k�nnen:
Eine Nachricht, die einen dieser Schwellenwerte �berschreitet, wird in die Warteschlange f�r den alternativen Kanal gestellt und nicht in die f�r den urspr�nglichen Zielkanal.
- Durch Festlegen der MTA-Optionen LDAP_HOST, LDAP_USERNAME, LDAP_PASSWORD und LDAP_PORT verwendet der MTA nicht mehr die Parameter local.ugldaphost, local.ugldapbinddn, local.ugldapbindcred bzw. local.ugldapport configutil f�r den Zugriff auf den LDAP-Verzeichnisserver. (4537015)
- Wenn die MTA-Option LINES_TO_RETURN auf 0 gesetzt wird, wird die R�ckgabe des Teilinhalts deaktiviert, und stattdessen werden nur die Nachrichtenteil-Header zur�ckgegeben.
- Der MTA �berpr�ft nun die lokalen Teile der Adressen (und die von ihm erstellten Empfangen-Felder) auf 8-Bit-Zeichen und ersetzt diese Zeichen durch Sternchen. (4694916)
- Der MTA erstellt nun J-Zeichens�tze in der Protokolldatei, wenn ein MAIL FROM-Befehl aus einem verwaltungstechnischen Grund fehlschl�gt. J-Datens�tze wurden zuvor nur dann erstellt, wenn der Fehler bei RCPT TO auftrat.
- Die Option ALIAS_ENTRY_CACHE_NEGATIVE wurde erweitert, sodass sie auch in dem allgemeinen Fall funktioniert, dass keine �bereinstimmenden LDAP-Eintr�ge gefunden werden. Zuvor war diese Option nur dann wirksam, wenn ein NO_SUCH_OBJECT LDAP-Fehler zur�ckgegeben wurde.
- Die verschiedenen Priorit�ts-Au�erkraftsetzungen aufgrund der Gr��enschl�sselw�rter f�r den Kanal (z. B. urgentblocklimit, normalblocklimit und nonurgentblocklimit) gelten nun auch f�r Konvertierungs- oder Defragmentierungskan�le – selbst wenn der betreffende Kanal implizit verwendet wird. Fr�her funktionierten diese Schl�sselw�rter nur, wenn der Kanal explizit im Nachrichten-Routing eingeschlossen wurde.
- Neue MTA-Option CACHE_DEBUG (Boolescher Wert 0, 1): Wenn diese Option auf „1“ gesetzt wird, werden verschiedene MTA-Komponenten angewiesen, unmittelbar vor dem Beenden einen Speicherabzug der Informationen �ber Dom�ne, Aliase und negative Cache-Speicher zu erstellen. (4668998)
- Der Standardwert f�r die TCP-Kanaloption ALLOW_RECIPIENTS_PER_TRANSACTION wurde von „ohne Begrenzung“ auf „128“ ge�ndert.
- Der Standardwert f�r die TCP-Kanaloption DISABLE_SEND wurde von „0“ (false) auf „1“ (true) ge�ndert.
- Der Standardwert f�r die MTA-Option HEADER_LIMIT wurde von „ohne Begrenzung“ auf „2000“ (Bl�cke) ge�ndert.
- Die TCP-Kanaloption gilt nun f�r den SMTP-Befehl REJECT_RECIPIENTS_PER_TRANSACTION VRFY und auch f�r RCPT TO.
- Neue MTA-Option HEADER_LIMIT: Legt eine Begrenzung f�r die maximale Gr��e fest, die der prim�re (�u�erste) Nachrichten-Header erreichen darf. Die prim�ren Nachrichten-Header werden geringf�gig beschnitten, wenn sie die angegebene Grenze erreichen.
- Durch Operationen, die an Inhaltstyp- und Inhaltsdispositionsparametern vorgenommen werden, wird nicht mehr die Reihenfolge vertauscht, in der die Parameter vorkommen.
- Ein neuer -[no]reprocessing-Kennzeichner wurde zum Befehl imsimta test -rewrite hinzugef�gt, um festzulegen, ob sich rewrite_test so verh�lt, als ob es sich um den Wiederverarbeitungskanal handeln w�rde. Insbesondere legt dieser Schalter fest, ob eine verz�gerte Listenerweiterung vorgenommen wird. Normalerweise sollte eine verz�gerte Listenerweiterung vorgenommen werden, daher ist der Standardwert f�r diesen Schalter on. Mit -noreprocessing k�nnen Sie die Erweiterung deaktivieren.
- Neue MTA-Option ROUTE_TO_ROUTING_HOST (m�gliche Werte: 0 bzw. 1):
- 0 (Standard): F�hrt dazu, dass die Dom�ne als nichtlokal behandelt wird, wenn ein Fehler beim Abgleichen eines verbliebenen mailRoutingHosts-Attributs dazu f�hrt, dass die Dom�ne als nichtlokal behandelt wird; die Adressen werden einfach gem�� den Regeln zum erneuten Schreiben weitergeleitet. In Messaging Server 5.2 war nur diese Verhaltensweise verf�gbar.
- 1: Weist Messaging Server an, alle der Dom�ne zugeordneten Adressen an den Host weiterzuleiten, der als erster im Attribut mailRoutingHosts aufgelistet ist.
- Neue MTA-Option LOG_FILTER (Standard: 0): Geben Sie 1 an, um die Liste der aktiven Filter (in einfachen Anf�hrungszeichen) in „enqueue“-(E-)Datens�tze unmittelbar vor dem Diagnosefeld in die Protokolldatei zu schreiben. (4672405)
- Neues Schl�sselwort rejectsmtplonglines: Bietet die neue Option, Nachrichten zur�ckzuweisen, die Zeilen mit mehr als 1000 Zeichen enthalten (einschlie�lich CRLF), die bei SMTP zul�ssig sind.
- Neue Kanal-Schl�sselw�rter parameterlengthlimit und nameparameterlengthlimit (4614439):
- parameterlengthlimit (Standard: 1024): Gibt die Stelle an, an der allgemeine content-type- und content-disposition-Parameter abgeschnitten werden.
- nameparameterlengthlimit (Standard: 128): Gibt die Stelle an, an der die Parameter name content-type und filename content-disposition abgeschnitten werden.
- Eine neue M�glichkeit zum Texten von SIEVE-Skripten ist in Messaging Server enthalten.
Sie k�nnen diese Funktion mithilfe von imsimta test -exp -mm -message=<message-file> aktivieren.
Dabei ist <message-file> eine Textdatei, die die gew�nschte RFC 822-Nachricht f�r den Test enth�lt.
Hinweis
Es darf nur eine RFC 822-Nachricht verwendet werden; verwenden Sie keine Warteschlangendatei.
- Mit neuen MTA-Optionen k�nnen Sie die vom MTA zur�ckgegebenen Textzeichenketten konfigurieren (4720378).
In der folgenden Liste sind diese neuen Optionen und die von ihnen au�er Kraft gesetzten Textzeichenketten aufgef�hrt:
- Neue MTA-Option USE_PERMANENT_ERRORS (Standard: 0): Legt fest, ob bestimmte Fehler, die vom MTA zur�ckgegeben wurden, als tempor�r oder als permanent gekennzeichnet sind. Jedes Bit in dieser Option entspricht einer speziellen Fehlerbedingung und weist, wenn es festgelegt wurde, den MTA an, einen permanenten Fehler zur�ckzugeben.
- MTA erstellt nun Benachrichtigungen �ber die Nachrichtenverf�gbarkeit (Message Disposition Notifications, MDNs) �ber RFC 2298 – zus�tzlich zum Erstellen von Benachrichtigung �ber den �bermittlungsstatus (Delivery Status Notifications, DSNs) �ber RFC 3461-3464 (was MTA schon in fr�heren Versionen m�glich war).
MDNs werden nun f�r Zur�ckweisungsaktionen in Benutzer-SIEVE-Filter verwendet. Eine zus�tzliche Zuordnung wurde definiert, um die Internationalisierung der MDNs zu unterst�tzen. Diese Zuordnung (DISPOSITION_LANGUAGE-Zuordnung) entspricht der notification_language-Zuordnung, die f�r die Internationalisierung von DSNs verwendet wird. Tests f�r diese Zuordnung haben folgendes Format:
Dabei gilt:
- type ist der Dispositionstyp, der einen der folgenden Werte annehmen kann: displayed, dispatched, processed, deleted, denied oder failed.
- modifiers ist eine kommagetrennte Liste von Dispositionsmodifizierern. Die aktuelle Liste lautet: error, warning, superseded und expired.
- source-channel ist der Quellkanal, aus dem die MDN stammt.
- header-language ist die Sprache, die in einem der folgenden Elemente angegeben wurde: accept-language, preferred-language oder x-accept-language. (MTA verwendet die erste Option, die vorhanden ist.)
- return ist die Adresse, an die die Benachrichtigung zur�ckgegeben wird.
- recipient ist die Adresse, um die es bei der Disposition geht.
Das Ergebnis der Dispositionszuordnung besteht aus zwei oder drei Informationsteilen, die durch senkrechte Striche (|) getrennt sind. Der erste Informationsteil ist das Verzeichnis, in dem sich die Vorlagendateien f�r die Verf�gbarkeitsbenachrichtigung befinden. Der zweite Informationsteil ist der Zeichensatz, f�r den der eigenst�ndige Dispositionstext zwangsweise gelten soll. (Diese Informationen sind erforderlich, da einige Dispositionen – insbesondere die von autoreply echo erstellten Dispositionen und die Anwendung des Parameters :mime auf den SIEVE-Vorgang f�r die Abwesenheit – keine Vorlagendateien verwenden und folglicht den Zeichensatz nicht aus diesen Dateien erben k�nnen.) Der dritte Teil der Informationen besteht schlie�lich in einer �breschneidenden Betreffzeile f�r die Benachrichtigung. Diese Informationen werden nur verwendet, wenn auch das Flag $T durch die Zuordnung festgelegt wird.
Die folgenden zus�tzlichen Vorlagendateien werden zum Erstellen von MDNs verwendet:
Die Verwendung dieser Vorlagendateien entspricht der Verwendung verschiender return_*.txt-Dateien f�r DSNs. (4662616)
- Neuer MTA-Befehl imsimta cache -walk -debug=xxx: Weist den Job Controller an, seinen aktuellen Status in seine Protokolldatei zu schreiben, und/oder setzt die Debug-Maske des Job Controller auf einen angegebenen Wert.
- Der Standardwert f�r das Kanal-Schl�sselwort threaddepth wurde von 128 auf 10 ge�ndert. Der Grund daf�r sind Eskalationen, bei denen die �bliche Antwort war, threaddepth auf „10“ zu setzen.
- Die Zahl der Ersatz-LDAP-Attribute, die f�r den Austausch bei direktem LDAP verf�gbar sind, wurde von 2 auf 5 erh�ht. $nE oder $nG ersetzt das n. Ersatzattribut. $E ersetzt das 1. und $G das zweite Ersatzattribut, um R�ckw�rtskompatibilit�t zu erreichen.
- Die $=-Metazeichensequenz wurde in die Gruppe der $\ $^, $_-Formatauswahlsequenzen aufgenommen, die in den Regeln f�r die Zuordnung und das erneute Schreiben verf�gbar sind. Bei Auswahl von $= wird angegeben, dass f�r die darauf folgenden ersetzten Zeichen eine Zitierweise gilt, die f�r das Einf�gen in LDAP-Suchfiltern geeignet ist.
- Symbolersetzungen in Parameterwerte f�r Konvertierung und Zeichensatzkonvertierung (z. B. out-dparameter-name-0) sind aus der Liste der content-type-Parameter, nicht jedoch aus der Liste der content-disposition-Parameter zul�ssig, was als unn�tige Einschr�nkung erschien. Daher wurde die M�glichkeit der Ersetzung von Elementen aus der Liste der content-disposition-Parameter aktiviert.
- Das Programm des Konvertierungskanals definiert nun folgende, zus�tzliche Umgebungssymbole:
- Die Metazeichensequenz $nX wurde in die URL-Vorlagen-Funktion des MTA aufgenommen. Verwenden Sie $nX, um die n. Komponente des Mail-Host einzuf�gen. Wenn Sie n weglassen, wird der gesamte Mail-Host eingef�gt.
- Die Metazeichensequenz $nA wurde in die URL-Vorlagen-Funktion des MTA aufgenommen. Verwenden Sie $nA, um das n. Zeichen der aktuellen Adresse einzuf�gen. Wenn Sie n weglassen, wird die gesamte Adresse eingef�gt.
- Neue MTA-Option LDAP_MAX_CONNECTIONS (Standard: 1024): Begrenzt die Anzahl der LDAP-Verbindungen, die die MTA-Benutzer zum LDAP-Pool herstellen k�nnen.
- Neues Kanal-Schl�sselwort logheader (verwendet ein ganzzahliges Argument): Setzt die MTA-Option LOG_HEADER f�r einzelne Kan�le au�er Kraft.
- Messaging Server �berpr�ft nun den Wert der Option local.imta.schematag configutil oder den Wert der MTA-Option LDAP_SCHEMATAG, um sicherzustellen, dass alle angegebenen Schemanamen g�ltig sind.
- Neues Schl�sselwort personalmap: Zum Schl�sselwortsatz personalinc/ personalomit/
personalstrip hinzugef�gt. Bei Aktivierung veranlasst personalmap einen Test f�r die PERSONAL_NAMES-Zuordnung im allgemeinen Format:
Dabei gilt:
Zus�tzlich k�nnen folgende Flags festgelegt werden:
- $I flag: Am Anfang festgelegt, wenn das Material eine Nachrichten-ID und keine Adresse ist.
- $R flag: Festgelegt, wenn von einem „r�ckw�rts verweisenden“ Header.
- $F flag: Festgelegt, wenn von einem „vorw�rts verweisenden“ Header.
- $Y oder $T flags: Wenn ein Eintrag mit einer dieser Flags �bereinstimmt und sie festlegt, ersetzt das Ergebnis der Zuordnung den urspr�nglichen pers�nlichen Namen.
Das Schl�sselwort authrewrite verwendet ein einzelnes ganzzahliges Argument. Daf�r sind folgende Werte m�glich:
- 0: Es werden keine �nderungen vorgenommen (Standard)
- 1: F�gt das Header-Feld Sender: bzw. Resent-sender: hinzu, das die vom Authentifizierungsvorgang bereitgestellte Adresse enth�lt. Die Resent--Variante wird verwendet, wenn weitere resent--Felder vorhanden sind.
- 2: F�gt das Header-Feld Sender: hinzu, das die vom Authentifizierungsvorgang bereitgestellte Adresse enth�lt.
- 3: Erstellt einen Test mit folgendem Format: mail-from|sender|from|auth-sender.
- Die Standardverwendung f�r identnonelimited wurde bei neu erstellten Konfigurationen in identnonenumeric ge�ndert. Der neue Standard verhindert von vornherein DNS-Suchvorg�nge.
- Das Metazeichen $K wurde zum Bestimmungsmechanismus f�r URLs hinzugef�gt: Ersetzt einen Suchfilter, der die Objektklasse �berpr�ft, um festzustellen, ob sie den aktuellen Kriterien entspricht, die f�r Benutzer bzw. Gruppen aufgestellt wurden. Die Verwendung dieses Metazeichens in der MTA-Option REVERSE_URL verhindert unberechtigte �bereinstimmungen mit Eintr�gen wie pers�nlichen Adressbucheintr�gen.
- Die urspr�nglich erstellte Konfiguration enth�lt nun drei neue Eintr�ge in der ORIG_SEND_ACCESS-Zuordnungstabelle. Diese Eintr�ge blockieren das „externe“ Senden von explizit Source-Routing-Adressen an den tcp_intranet-Kanal als Versuch, die Weiterleitung �ber „interne“ Systeme zu blockieren. Mit anderen Worten: Die Eintr�ge verhindern Weiterleitungsversuche, mit denen versucht wird, die normale Weiterleitungsblockierung durch ein explizites Source-Routing �ber mindestens ein internes System zu umgehen.
Au�erdem wurde das Kanal-Schl�sselwort dequeue_removeroute zur Kanaldefinition tcp_intranet hinzugef�gt, sodass einheitliche „front line“- und „back end“-Systemkonfigurationen m�glich sind. Mit diesem Schl�sselwort k�nnen Sie verhindern, dass Back-End-Systeme Source-Routing-Adressen der Art @mailhost:user@host von Front-Line-Systemen erhalten, wodurch es nicht mehr sichergestellt werden muss, dass bestimmte Back-End-Systeme ordnungsgem�� konfiguriert werden, um die IP-Adressen der Front-Line-Systeme als intern zu erkennen.
Beachten Sie jedoch, dass diese Verwendung von dequeue_removeroute auch bedeutet, dass Back-End-Systeme Message-Routing (z. B. LDAP-Suchvorg�nge) selbst durchf�hren.
- Die MTA-Optionen USE_ERRORS_TO und USE_WARNINGS_TO wurden entfernt (zusammen mit dem Code f�r ihre Unterst�tzung), da diese Optionen in grober Weise die Standards verletzten.
- Wenn das Attribut mailDomainStatus f�r eine Dom�ne auf unused gesetzt wurde, wird MTA angewiesen, die Dom�ne insgesamt zu ignorieren.
- Das Metazeichen $G wurde zu folgenden „Access“-Zuordnungen hinzugef�gt:
Das Metazeichen $G liest einen Wert aus dem Zuordnungsergebnis und behandelt ihn als eine Gruppe von Konvertierungs-Tags, die auf die aktuellen, (bzw. bei FROM_ACCESS auf alle) Empf�nger angewendet werden.
$G wird nach dem $A (Header-Addression) in der Sequenz der aus den Zuordnungen eingelesenen Argumente positioniert.
jettison �hnelt discard dahin gehend, dass es dazu f�hrt, dass Nachrichten automatisch verworfen werden. Der Unterschied zwischen jettison und discard besteht darin, dass discard lediglich die implizite Beibehaltung beendet, w�hrend jettison die Durchf�hrung eines discard-Vorgangs erzwingt. Dieser Unterschied ist nur dann relevant, wenn mehrere SIEVE-Elemente beteiligt sind. Ein discard-Vorgang auf der Systemebene kann beispielsweise durch eine Benutzer-SIEVE-Filter au�er Kraft gesetzt werden, in dem explizit keep angegeben ist, wohingegen ein jettison alles au�er Kraft setzt, was durch einen Benutzer-SIEVE-Filter vorgenommen wird.
- Unterst�tzung f�r RFC 3431 (relationale SIEVE-Erweiterung) wurde zu Messaging Server hinzugef�gt.
- Folgende neue MTA-Optionen wurden zur Unterst�tzung von Schema 2 hinzugef�gt:
- LDAP_SCHEMALEVEL: Ganzzahl zur Angabe der zu unterst�tzenden Schemaebene.
- LDAP_DOMAIN_FILTER_SCHEMA1 (Standard: (|(objectclass=inetDomain)
(objectclass=inetdomainalias))): Zeichenkette zur Angabe des Filters, der zur Identifizierung von Schema-1-Dom�nen verwendet wird.- LDAP_DOMAIN_FILTER_SCHEMA2 (Standard: Leere Zeichenkette): Zeichenkette zur Angabe des zus�tzlichen Filterelements, das zur Identifizierung von Schema-2-Dom�nen verwendet wird.
- LDAP_ATTR_DOMAIN1_SCHEMA2 (Standard: sunPreferredDomain): Zeichenkette, die das Attribut angibt, das zum Speichern der prim�ren Dom�ne in Schema 2 verwendet wird.
- LDAP_ATTR_DOMAIN2_SCHEMA2 (Standard: associatedDomain): Zeichenkette, die das Attribut angibt, das zum Speichern aller sekund�ren Dom�nen in Schema 2 verwendet wird.
- LDAP_GLOBAL_CONFIG_TEMPLATES (Standard: Leere Zeichenkette): Zeichenkette, die den DN angibt, in dem sich globale Konfigurationsvorlagen befinden.
- LDAP_ATTR_DOMAIN_SEARCH_FILTER (Standard: inetDomainSearchFilter): Zeichenkette, die das Attribut in der globalen Konfigurationsvorlage angibt, das zum Speichern der Suchfiltervorlage f�r die Dom�ne verwendet wird.
- Es wurde eine neue Funktion hinzugef�gt, die zum Speichern von Informationen in der kompilierten Konfiguration dient, die in fr�heren Versionen in den Datenbanken „General“, „Forward“ und „Reverse“ gespeichert wurden.
Die neue MTA-Option USE_TEXT_DATABASES wurde zur Steuerung dieser Funktion hinzugef�gt. Diese Option ist Bit-kodiert.
- Setzen Sie Bit 0 (Wert 1) zum Lesen der Datei IMTA_TABLE:general.txt bei der Initialisierung der MTA-Konfiguration, und verwenden Sie die Informationen aus der Datei IMTA_TABLE:general.txt, um alle F�lle zu ersetzen, in denen die allgemeine Datenbank verwendet wird.
- Setzen Sie Bit 1 (Wert 2) zum Lesen der Datei IMTA_TABLE:reverse.txt, und verwenden Sie die Informationen aus dieser Datei anstelle der Reverse-Datenbank.
- Setzen Sie Bit 2 (Wert 4) zum Lesen der Datei IMTA_TABLE:forward.txt, und verwenden Sie die Informationen aus diese Datei anstelle der Fordward-Datenbank.
- Ein neuer overquota-Statuswert wurde zur Liste der m�glichen Status der Mail-Benutzer und Mail-Dom�nen hinzugef�gt. Wenn dieser neue Wert festgelegt ist, erzeugt er einen Quoten�berschreitungsfehler f�r den Benutzer.
Hinweis
Mit der MTA-Option USE_PERMANENT_ERRORS (auf Seite 13 beschrieben), k�nnen Sie bestimmen, ob es sich hierbei um einen tempor�ren oder einen permanenten Fehler handelt.
- Die M�glichkeit, auf dom�nenspezifische Attribute zuzugreifen, wurde in die MTA-Zuordnungsfunktion aufgenommen.
Die Zuordnungsfunktion verwendet eine Metazeichensequenz der Form $}domain,attribute{
Dabei gilt:
Wenn die Dom�ne vorhanden ist und das Attribut besitzt, wird ihr urspr�nglicher Wert im Zuordnungsergebnis ersetzt. Wenn jedoch das Attribut oder die Dom�ne nicht vorhanden ist, schl�gt der Zuordnungseintrag fehl.
Diese Dateien flexibilisieren die Internationalisierung erstellter Hinweise und unterst�tzen folgende Optionen:
- RETURN_PERSONAL (DSN und MDN): Ersetzt das Feld personal name in Verbindung mit dem Feld From:. Das Feld sollte RFC 2047-kodiert sein.
- SUBJECT (DSN und MDN): Ersetzt das Feld Subject:. Dieser Wert wird nur verwendet, wenn die Benachrichtigung kein eigenes Betrefffeld enthielt. Das Feld sollte UTF-8-kodiert sein.
- RECIPIENT_ADDRESS (DSN): Ersetzt den Text Recipient address:, der bei der Erstellung des empf�ngerbezogenen Abschnitts im ersten Teil eines DSN verwendet wird. Dieses Feld sollte im selben Zeichensatz angegeben werden, der f�r den ersten Teil des DSN verwendet wird.
- ORIGINAL_ADDRESS (DSN): Ersetzt den Text Original address:, der bei der Erstellung des empf�ngerbezogenen Abschnitts im ersten Teil einer DSN verwendet wird. Dieses Feld sollte im selben Zeichensatz angegeben werden, der f�r den ersten Teil der DSN verwendet wird.
- REASON (DSN): Ersetzt den Text Reason:, der bei der Erstellung des empf�ngerbezogenen Abschnitts im ersten Teil einer DSN verwendet wird. Dieses Feld sollte im selben Zeichensatz angegeben werden, der f�r den ersten Teil der DSN verwendet wird.
- DIAGNOSTIC_CODE (DSN): Ersetzt den Text Diagnostic code:, der bei der Erstellung des empf�ngerbezogenen Abschnitts im ersten Teil einer DSN verwendet wird. Dieses Feld sollte im selben Zeichensatz angegeben werden, der f�r den ersten Teil der DSN verwendet wird.
- TEXT_CHARSET (MDN): Der Zeichensatztext f�r den ersten Teil und den Betreff der MDN sollte in n.n.n konvertiert werden (DSN).
Beim Erstellen des empf�ngerbezogenen Teils einer DSN wird �berpr�ft, ob eine andere Option vorhanden ist, deren Namen mit dem numerischen empf�ngerbezogenen Status �bereinstimmt. Wenn eine �bereinstimmung vorhanden ist, wird der entsprechende Text in die DSN eingef�gt. Au�erdem gilt: Wenn die Option REASON (oben beschrieben) zu einem Ergebnis der L�nge 0 f�hrt, wird das Feld REASON nicht eingef�gt.
- HOUR (DSN): Text zum Einf�gen f�r eine %U- oder %u-Substitution bei Festlegung von RETURN_UNITS=1. Beachten Sie: Es wird nicht zwischen %U und %u unterschieden (anders als im Standardfall, in dem das englische Wort „Hour“ bzw. „hour“ ersetzt wird).
- DAY (DSN): Text zum Einf�gen f�r eine %U- oder %u-Substitution bei Festlegung von RETURN_UNITS=0 (Standard).
Beachten Sie: Es wird nicht zwischen %U und %u unterschieden (anders als im Standardfall, in dem das englische Wort „Day“ bzw. „day“ ersetzt wird).
- Die Zuordnung f�r die Zeichensatzkonvertierung wurde um mehrere zus�tzliche Funktionen erweitert:
- Geben Sie die Option IN-CHARSET in der Ausgabevorlage eines Zuordnungseintrags an, um den in „encoded-word“ angegebenen Zeichensatz au�er Kraft zu setzen. Verwenden Sie die Option IN-CHARSET, um den Eingabezeichensatz auf * zu setzen. Der Zeichensatz wird untersucht, um eine geeignete Beschriftung zu bestimmen.
- Geben Sie die Option RELABEL-ONLY an, f�r die folgende Ganzzahlen verwendet werden k�nnen:
- Neue SMTP-Option 552_permanent_error_string (f�r die entsprechende tcp_*_option-Datei): Legt fest, ob eine 552-Antwort als permanenter Fehler behandelt werden soll.
Normalerweise (gem�� RFC 2821) werden 552-Antworten so behandelt, als seien sie 4xx-Antworten und von tempor�rer Natur. Einige �ltere SMTP-Server verwenden die 552-Antwort zur Angabe von permanenten Fehlern. Daher wurde diese neue SMTP-Option aufgenommen, um diesem Verhalten Rechnung zu tragen.
Wenn eine 552-Antwort empfangen wird, wird der dieser Antwort zugeordnete Text (einschlie�lich s�mtlicher erweiterter xx.xx.xx-Fehlercodes, aber ohne f�hrende Leerzeichen) mit dem Wert der Option 552_permanent_error_string verglichen. Wenn und nur wenn der Text �bereinstimmt, wird die Antwort als permanent behandelt. Anderenfalls wird die Antwort als wiederholbarer Fehler behandelt.
Beispielsweise startet imsimta restart smtp nur den SMTP-Service (in der Dispatcher-Konfiguration definiert) neu. Sie k�nnen nur einen derzeit ausgef�hrten Dispatcher-Service neu starten. Wenn Sie imsimta shutdown smtp ausf�hren, m�ssen Sie den Dispatcher neu starten, um den SMTP-Service erneut zu starten.
- Der Standardwert f�r die MTA-Option MISSING_RECIPIENT_POLICY wurde von
1 (unzul�ssige Header ignorieren, wenn sie nicht das Feld To: (An:), Cc: oder Bcc: enthalten) in 0 (f�gt ein Feld To: (An:) zu diesen Headern hinzu, um sie zul�ssig zu machen), um Konsistenz und optimierte Verfahrensweisen zu gew�hrleisten.- Von SMTP festgelegte Zeichenketten f�r Transport- und Anwendungsinformationen werden durch den Wiederverarbeitungskanal transportiert.
- Die nichtpositionalen Alias-Parameter [auth_channel] and [cant_channel] akzeptieren nun eine durch Leerzeichen getrennte Liste mit Kanal-Mustern.
- Ein neuer Statuswert disabled wurde zur Liste der m�glichen mail user- mail group- und mail domain-Status hinzugef�gt. Durch Festlegen dieses Werts wird ein permanenter Fehler der Art user/group is disabled erzeugt.
- MTA speichert die URL-Ergebnisse aus Suchvorg�ngen, die in den Regeln und Zuordnungen f�r das erneute Schreiben durchgef�hrt wurden. Dieser neue URL-Ergebniscache wird durch zwei neue MTA-Optionen gesteuert:
- Unterst�tzung f�r asynchrone LDAP-Suchvorg�nge wurde zu MTA hinzugef�gt. Bei asynchronen Suchvorg�ngen m�ssen Sie nicht mehr ein gesamtes gro�es LDAP-Ergebnis im Arbeitsspeicher speichern, was in einigen F�llen zu Leistungsproblemen zu f�hren scheint.
Eine neue MTA-Option LDAP_USE_ASYNC (Bit-kodierter Wert. Standard: 0): Legt fest, wie asynchrone LDAP-Suchvorg�nge verwendet werden. Jedes Bit (sofern festgelegt) aktiviert die Verwendung von asynchronen LDAP-Suchvorg�ngen mit einer speziellen Verwendung von LDAP innerhalb von MTA. Folgende Bits werden definiert:
Der LDAP_USE_ASYNC-Standard (0) deaktiviert asynchrone LDAP-Suchvorg�nge im Messaging Server-MTA.
Zwei neue Kanal-Schl�sselw�rter steuern diese Funktion (beide verwenden ein einzelnes ganzzahliges Argument):
- recipientlimit: Begrenzt die Gesamtzahl der Empf�ngeradressen, die f�r die Nachricht akzeptiert werden, auf den angegebenen Wert.
- recipientcutoff: Vergleicht die Gesamtzahl der Empf�nger f�r den MTA mit dem angegebenen Wert. Es werden keine Nachrichten f�r die Zustellung akzeptiert, wenn die Zahl der Empf�nger den angegebenen Wert �berschreitet.
- Neue Messaging Server-MTA-Funktionen erm�glichen Ihnen, die der Header-Adresse zugeordneten Informationen zum pers�nlichen Namen au�er Kraft zu setzen – ohne dass Sie LDAP-Legenden aus der PERSONAL_NAME-Zuordnung verwenden m�ssen. Insbesondere k�nnen Sie eine neue MTA-Option LDAP_PERSONAL_NAME f�r den Namen des Attributs festlegen, das LDAP-Eintr�gen zugeordnet ist, die Au�erkraftsetzungsinformationen f�r pers�nliche Namen enthalten.
Beachten Sie: Wenn 8-Bit-Zeichen im Wert dieses Attributs vorhanden sind, wird angenommen, dass es sich um UTF-8-Zeichen handelt, und sie werden entsprechend kodiert. F�r andere Zeichens�tze ist keine Unterst�tzung implementiert bzw. geplant. Sie k�nnen Konvertierungen verwenden, um erforderlichenfalls andere Zeichens�tze zu erstellen.
- Sie k�nnen nun die LDAP-Attribute mgrpMsgPrefixText und mgrpMsgSuffixText verwenden, um bei der Gruppenerweiterung Pr�fix- bzw. Suffixtext in Nachrichten einzuf�gen. Dies sind die f�r diesen Zweck verwendeten Standardattribute; mithilfe der Text-MTA-Optionen LDAP_PREFIX_TEXT bzw. LDAP_SUFFIX k�nnen andere Attribute angegeben werden.
- Der Mechanismus f�r die Aliasverarbeitung zeichnet nun alle Informationen zu pers�nlichen Namen auf, die in dem Attribut angegeben sind, das durch die MTA-Option LDAP_PERSONAL_NAME angegeben wurde, und verwendet diese Informationen zum Erstellen von From:-Feldern f�r alle erstellten MDNs bzw. Abwesenheitsantworten. (4618559)
- Die SMTP-Kanaloption REJECT_RECIPIENTS_PER_TRANSACTION kann jetzt sinnvoll f�r Werte festgelegt werden, die gr��er sind als die SMTP-Kanaloption ALLOW_RECIPIENTS_PER_TRANSACTION. Au�erdem zeichnet der Code nun nicht nur erfolgreiche Aufnahmen von Empf�ngern auf, sondern auch Versuche, Empf�nger aufzunehmen, und verwendet diesen Wert im REJECT_RECIPIENTS_PER_TRANSACTION-Vergleich. (4870897)
- MTA verwendet nun ein spezielles Verfahren, um aufzuzeichnen, ob ein bestimmtes Erweiterungsergebnis in DSNs und MDNs als endg�ltige Empf�ngeradresse verwendet werden soll oder nicht. Wenn das Ergebnis nicht in dieser Weise verwendet werden soll, zeichnet das Verfahren die Adresse auf, die verwendet werden soll.
Die Semantik der verschiedenen Arten der Adressenerweiterung, die durch LDAP implementiert werden, ist gut definiert und legt diese Informationen automatisch fest. Eintr�ge in Aliasdateien und -datenbanken hingegen weisen keine so klare Semantik auf und werden in der Praxis f�r verschiedene Zwecke verwendet. Daher wurde ein Mechanismus hinzugef�gt, der automatisch veranlasst, dass eine bestimmte Erweiterungsadresse ausgeblendet wird. Wenn einer Erweiterungsadresse ein Doppelpunkt vorangestellt wird, wird sie nicht in DSNs und MDNs verwendet. Stattdessen wird die Adresseneingabe des Vorgangs zur Aliaserweiterung verwendet. Ein Beispiel f�r einen Eintrag in eine Aliasdatei, bei dem diese Funktion verwendet wird, ist:
- Einige n�tzliche Flags werden nun festgelegt, bevor die FROM_ACCESS-, SEND_ACCESS-, MAIL_ACCESS-, ORIG_SEND_ACCESS- und ORIG_MAIL_ACCESS-Zuordnungen aufgerufen werden. Bei diesen Flags handelt es sich um folgende:
- $A: Wird gesetzt, wenn SASL verwendet wurde.
- $T: Wird gesetzt, wenn TLS verwendet wurde.
- $S: Wird gesetzt, wenn Best�tigungen �ber eine erfolgreiche Zustellung angefordert wurden (nicht verf�gbar bei FROM_ACCESS).
- $F: Wird gesetzt, wenn Best�tigungen �ber eine fehlgeschlagene Zustellung angefordert wurden (nicht verf�gbar bei FROM_ACCESS).
- $D: Wird gesetzt, wenn Best�tigungen �ber Zustellungsverz�gerungen angefordert wurden (nicht verf�gbar bei FROM_ACCESS).
- Die an die FROM_ACCESS-, MAIL_ACCESS- und ORIG_MAIL_ACCESS-Zuordnungen gelieferte Zeichenkette mit Anwendungsinformationen enth�lt nun den im SMTP-Befehl HELO/EHLO verwendeten Systemnamen. Dieser Name steht am Ende der Zeichenkette und wird vom Rest der Zeichenkette (normalerweise „SMTP“) durch einen Schr�gstrich (/) getrennt. (Der verwendete Systemname kann f�r das Blockieren von W�rmern und Viren hilfreich sein.)
- Die neuen MTA-Optionen USE_PERSONAL_NAMES und USE_COMMENT_STRINGS wurden hinzugef�gt, um optionale Informationen zum Quell- und Zielkanal in die Zuordnungstests f�r PERSONAL_NAMES und COMMENT_STRINGS aufzunehmen.
Wenn eine der beiden Optionen auf Bit 0 (Wert 1) gesetzt wird, wird das �bliche Pr�fix source-channel|destination-channel| in den entsprechenden Zuordnungstest aufgenommen.
Beachten Sie, dass durch diese neuen Optionen nicht festgelegt wird, ob die Option PERSONAL_NAMES oder COMMENT_STRINGS verwendet wird; die Option PERSONAL_NAMES bzw. COMMENT_STRINGS wird durch verschiede Kanal-Schl�sselw�rter festgelegt.
- Unterst�tzung f�r RFC 3598 (SIEVE-Unteradressenerweiterung) wurde zu Messaging Server hinzugef�gt.
- Neue MTA-Option LDAP_DOMAIN_TIMEOUT (In Sekunden ausgedr�ckt. Standard: 60 * 15 bzw. 15 Minuten.): Legt fest, wie lange Eintr�ge im Dom�nenzuordnungs-Cache beibehalten werden sollen.
- Die MTA-Option FILTER_DISCARD wurde fr�her verwendet, um zu steuern, ob der „filter_discard“-Kanal von der „jettison“-SIEVE-Aktion verwendet wurde. Diese Steuerung wurde als neue FILTER_JETTISON-Option herausgenommen. Der FILTER_JETTISON-Standard wird aus der FILTER_DISCARD-Einstellung �bernommen, und FILTER_DISCARD erh�lt im Gegenzug (wie schon immer) standardm��ig den Wert 1 (f�r verworfene Elemente wird der Bitbucket-Kanal verwendet).
- Die Metazeichen $# f�r die Zuordnung bei der Erstellung laufender Nummern und die Regeln f�r das erneute Schreiben k�nnen nun ein viertes Argument annehmen: einen optionalen Modul. Wenn Sie dieses vierte Argument m angeben, ist der eingef�gte Wert die Laufende Nummer aus der Datei mod m.
- Konvertierungs-Tags f�r die einzelnen Benutzer werden nun vor der Ber�cksichtigung der Mail-Host-Informationen angewendet, wodurch Front-End-Systeme in die Lage versetzt werden, benutzerspezifische Konvertierungsvorg�nge durchzuf�hren.
- In fr�heren Versionen wurde die Filterung bereits durch die Anwesenheit des Spamfilter-Attributs optin in einem Benutzereintrag aktiviert, und der Wert konnte lediglich bestimmen, welche Art von Filterung durchgef�hrt wurde. Dieses Verhalten ist inkompatibel mit einigen Tools zur Verzeichnispflege, die dieses Attribut nicht immer enthalten, sondern davon ausgehen, dass ein Wert „off“ oder „null“ f�r das Attribut verf�gbar ist, der die Filterung nicht aktiviert.
Daher wurde eine Nullwert-Funktion hinzugef�gt. Die neue MTA-Option SPAMFILTER_NULL_OPTIN gibt an, welchen Wert das Spamfilter-Attribut optin aufweisen muss, um ignoriert zu werden. (Standard ist eine leere Zeichenkette, was bedeutet, dass das Attribut standardm��ig ignoriert wird, wenn ein optin-Attribut zwar vorhanden, jedoch leer ist.)
- Die MTA-Option LDAP_TIMEOUT wurde hinzugef�gt (eigentlich erneut aktiviert; fr�her Teil von PMDF): Legt Zeit�berschreitungswerte f�r die von MTA durchgef�hrten LDAP-Suchvorg�nge fest. Diese Option hat keine Auswirkungen auf LDAP-Suchvorg�nge, die von der Dom�nenzuordnung (alte oder neue Version) durchgef�hrt werden. (4859069)
- Das Metazeichen $V wurde zu folgenden „Access“-Zuordnungen hinzugef�gt:
- Konsolidierte neue API.
- Neue MTA-Funktion f�r Abwesenheit und automatische Antwort. Der MTA verwendet Benachrichtigungen �ber die Nachrichtenverf�gbarkeit (MDNs) und die SIEVE-Filtersprache f�r automatisch erstellte Antworten auf E-Mails.
- Integration und Unterst�tzung f�r die Spamfilter-Dienstprogramme Brightmail und Spamassassin .
- Die LMTP-Protokoll-Unterst�tzung ist eine Zweischichtarchitektur, mit der Nachrichten direkt in die Mailboxen der Empf�nger gesendet werden k�nnen, anders als beim SMTP-Protokoll, bei dem die Nachrichten eine MTA-Kanalwarteschlange auf dem Back-End-Speicherger�t durchlaufen.
- MTA Direct LDAP Lookup, mithilfe dessen MTA direkt mit Sun ONE Directory Server (Directory Server) interagieren kann. Bei Messaging Server ist daher die Verwendung von mit dem Standard RFC 2821 kompatiblen E-Mail-Adressen in den Verzeichnisattributen mail, mailAlternateAddress und mailEquivalentAddress erforderlich.
Sonstiges
Messaging Server bietet nun folgende M�glichkeiten:
- Begr��ungsnachrichten f�r die einzelnen Dom�nen
- Bereitstellung von Sun ONE Identity Server (Identity Server) f�r Benutzer und Gruppen
Hinweis
User Management Utility ist der empfohlene Mechanismus f�r die Bereitstellung der Benutzer von Messaging Server und Sun ONE Calendar Server (Calendar Server). (Weitere Informationen finden Sie im Sun ONE Messaging and Collaboration 1.0 User Management Utility Installation and Reference Guide – http://docs.sun.com/doc/817-4216-10.)
Identity Server Services (beschrieben im Sun Java Enterprise System Installation Guide) bieten nur eine minimale Eintragsbereitstellung f�r die Benutzer von Messaging und Calendar Server LDAP. Da die Identity Server Services-Schnittstelle keine Eingabe�berpr�fung bietet, werden bei Erstellung von Benutzereintr�gen, die keine E-Mails erhalten k�nnen oder anderweitig nicht funktionieren, keine Fehlermeldungen ausgegeben. Daher sollte die Identity Server Services-Schnittstelle nur zu Demonstrationszwecken verwendet werden.
- Kompatibilit�t mit Sun ONE Directory Server 5.2
- Kompatibilit�t zwischen Sun ONE und Messaging Server
- Unterst�tzung f�r Sun Cluster 3.1 und High Availability Storage Plus
- Bidirektionale SMS-Kommunikation, mit der eine Zweiweg-Zustellung zwischen Messaging-Servern und einem SMS-Gateway m�glich wird.
- Zus�tzliche Benachrichtigungsereignisse f�r Speicherplatzkontingente, An- und Abmeldeverbindungen, Wiederherstellungen, peruserflag-�nderungen, endg�ltiges L�schen, Anh�ngen und Nicht-EINGANG-Ereignisse.
Verworfene Funktionen
Die Unterst�tzung f�r folgende Funktionen wird in einer sp�teren Version m�glicherweise nicht mehr vorhanden sein:
MTA-Zugriff auf Datenbankdateien und die imsimta-Tools zur Bearbeitung von MTA-Datenbankdateien
Direkte Bearbeitung von MTA- und MMP-Konfigurationsdateien
In einer sp�teren Version wird ein Befehlszeilen-Tool enthalten sein.
Verwendung der Abschnitte [PERIODIC_JOB=] in der Datei job_controller.cnf. (4907007)
Die im Lieferumfang von iMS enthaltenen Standardeintr�ge wurden in den neuen Scheduler-Prozess verschoben und aus der Datei job_controller.cnf entfernt. Insbesondere gilt Folgendes:
- Die periodischen Standardjobs des MTA werden nun vom neuen Scheduler-Prozess geplant.
- Sites, die die Standardvorgaben �ndern, m�ssen ihre �nderungen auf die Konfiguration des neuen Scheduler-Prozesses �bertragen.
- Die Verwendung von MTA Job Controller zur Planung periodischer Jobs wurde verworfen. Diese Funktion wird in einer sp�teren Version aus MTA Job Controller entfernt.
Vom Kunden bereitgestellte Plugins f�r IMAP, POP oder Messenger Express
Die Plugin-API f�r Messenger Express-Authentifizierung wird in dieser Version unterst�tzt: Es sollte jedoch vorzugsweise Identity Server f�r die Konfiguration von Single Sign-On verwendet werden. Plugins f�r Client-Zertifikatszuordnung werden nicht mehr unterst�tzt.
Unterst�tzung f�r Ident-Protokoll
Zu den verworfenen Funktionen geh�ren die MTA-ident*-Schl�sselw�rter und die Unterst�tzung f�r ident-Benutzernamen in Zugriffskontrollfiltern. Die indentnone*-Schl�sselw�rter werden weiterhin unterst�tzt.
Web-Befehlszeilenschnittstellen f�r Delegated Administrator
Diese Schnittstellen wurden durch neue Befehlszeilen-Tools ersetzt, die mit Identity Server integriert sind. Die neuen Tools unterst�tzen nicht die fr�heren Dienstprogramme von Sun ONE Delegated Administrator for Messaging (Delegated Administrator).
MMP-Option SECTION
Die optionale Option SECTION f�r die Option INSTANCENAME des MMP-Konfigurationsparameters ServiceList wurde verworfen und wird in einer sp�teren Version entfernt.
Die Befehle imsimta start und imsimta stop
Die Befehle imsimta start und imsimta stop wurden durch start-msg und stop-msg ersetzt. Die Befehle imsimta start und imsimta stop werden in einer sp�teren Version entfernt.
Hinweis
Weitere Informationen zu den Befehlen start-msg und stop-msg finden Sie im Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide.
Nicht mehr verf�gbar
Die folgenden Funktionen wurden in einer fr�heren Version verworfen und werden nicht mehr unterst�tzt:
In Messaging Server 6.0 behobene Fehler
In Tabelle 7 werden die wichtigsten behobenen Fehler der Version 6.0 von Messaging Server aufgef�hrt.
Hardware- und SoftwareanforderungenIn diesem Abschnitt wird die erforderliche Hard- und Software f�r diese Version Messaging Server beschrieben:
Unterst�tzte Plattformen
Diese Version unterst�tzt folgende Plattformen:
- Solaris 8-Betriebssystem mit den erforderlichen Patches (SPARC� Platform Edition)
- Solaris 9-Betriebssystem Update 2 (SPARC� und x86 Platform Editions) mit erforderlichen Patches.
Vergewissern Sie sich au�erdem, dass das Solaris-Setup angibt, wie das Routing f�r Hosts erfolgen soll, die sich nicht im lokalen Subnetz befinden. Dazu m�ssen Sie Folgendes sicherstellen:
- Die Datei /etc/defaultrouter enth�lt die IP-Adresse des Gateway-Systems. Die Adresse muss sich in einem lokalen Subnetz befinden.
- Die Datei /etc/resolv.conf existiert und enth�lt die richtigen Eintr�ge f�r erreichbare DNS-Server und Dom�nen-Suffixe.
- Die Datei /etc/nsswitch.conf enth�lt die Schl�sselw�rter files und dns in der Zeile hosts:.
- In /etc/hosts sollte der Fully Qualified Domain Name (FQDN) unmittelbar nach der IP-Adresse stehen.
Solaris 8-Betriebssystem
F�r die unterst�tzten Solaris 8-Plattformen (SPARC Platform Edition) sind folgende Patches erforderlich:
- 108993-25 libthread-Patch
- 111308-03 mtmalloc-Patch (siehe Bug 4887044)
- 114045-03 (f�r SUNWtls)
- 116103-01 (f�r SUNWicu)
- 15328-01 (f�r SUNWsasl)
Hinweis
Weitere Informationen zu diesen Patches finden Sie unter
http://sunsolve.sun.com/pub-cgi/show.pl?target=patches/patch-access.
Wenn Sie Messaging Server in einer verst�rkten Umgebung (hardened environment) installieren, sind f�r das Betriebssystem Solaris 8 neben den Solaris Core-Paketen mindestens folgende Pakete erforderlich: SUNWxwdv, SUNWxwdvx, SUNWxwmod, SUNWxwmox, SUNWxwplt, SUNWxwrtl.
Solaris 9-Betriebssystem
F�r die unterst�tzten Solaris 9-Plattformen (SPARC Platform Edition und x86) sind folgende Patches erforderlich:
- F�r SPARC Platform Edition:
- F�r x86:
- 114050-04 (f�r (SUNWtls)
- 114678-03 (f�r SUNWicu)
- 115343-01 (f�r SUNWsasl)
Hinweis
Weitere Informationen zu diesen Patches finden Sie unter
http://sunsolve.sun.com/pub-cgi/show.pl?target=patches/patch-access.
- Bei Solaris 9-Plattformen k�nnen Sie auch den im Lieferumfang des Betriebssystems enthaltenen Directory Server verwenden.
- Wenn Sie eine parallele Aufr�stung von Solaris 8 auf Solaris 9 durchf�hren, verringert das Solaris 9 Live Upgrade erheblich die Service-Ausf�lle, die zuweilen mit einem Aufr�sten des Betriebsystems verbunden sind. Sie k�nnen Ihre aktuelle Startumgebung duplizieren. W�hrend die urspr�ngliche Startumgebung ausgef�hrt wird, k�nnen Sie die duplizierte Umgebung aufr�sten.
Hardwareanforderungen
Die Mindesthardwareanforderungen f�r Messaging Server sind:
- Ungef�hr 1 GB Festplattenspeicher zur Unterst�tzung der Bin�rdateien des Produkts und des minimalen Nachrichtenspeichers.
- 256 MB RAM.
- Angemessener Dateisystemspeicher f�r Benutzer-Mailboxen (Nachrichtenspeicher), Konfigurationsverzeichnis, Datenbank, Protokolldateien und Nachrichtenwarteschlangen-Verzeichnis. Diese Elemente k�nnen, abh�ngig von der Gr��e Ihrer Site, einen enormen Umfang annehmen. Achten Sie daher darauf, ihnen ausreichend Speicherplatz zuzuweisen.
Anforderungen an die Client-Software
F�r Zugriff auf Messenger Express ben�tigt Messaging Server einen JavaScript-f�higen Browser. F�r optimale Leistung empfiehlt Sun die in Tabelle Tabelle 8 aufgef�hrten Browser:
Kompatibilit�tsanforderungen f�r die Produktversionen
Messaging Server ist mit den Produktversionen in Tabelle 9 kompatibel:
Neue InformationenDieser Abschnitt enth�lt die aktuellsten Informationen, die nicht in der Hauptproduktdokumentation enthalten sind. Er gliedert sich in folgende Themen:
Installationshinweise
Beachten Sie die folgenden Installationshinweise f�r die Version. Spezielle Installationsprobleme finden Sie unter Bekannte Probleme.
- Wenn Sie fr�here Versionen von Messaging Server mit Sun ONE Directory Server 5.1 oder 5.2 installiert haben und nun Sun ONE Messaging Server 6.0 verwenden m�chten, k�nnen Sie das Programm �ber Ihre vorhandene Directory Server-Version installieren. Sie m�ssen jedoch die bestehende Version von Directory Server rekonfigurieren, indem Sie das Skript ims_dssetup.pl ausf�hren, das im Lieferumfang von Messaging Server 6.0 enthalten ist, und nicht die Version aus den fr�heren Messaging Server-Versionen.
- Wenn Sie Sun ONE Directory Server, Messaging Server und Admin Server installiert haben und sich danach entschlie�en, Directory Server zu deinstallieren und erneut zu installieren, ohne Messaging Server oder Admin Server zu deinstallieren, m�ssen Sie beide Server neu konfigurieren – Admin Server muss f�r die Rekonfigurierung zun�chst dekonfiguriert werden.
Durch die Deinstallation von Directory Server werden die Admin Server-Konfigurationsdaten aus dem Konfigurationsverzeichnis entfernt. Dies f�hrt dazu, dass Fehlfunktionen von Messaging Server auftreten, wenn Sie die Konfiguration von Admin Server nicht erneut ausf�hren. Wenn Sie Admin Server vor der Deinstallation von Directory Server nicht dekonfigurieren und dann versuchen, Admin Server f�r die Dekonfiguration auszuf�hren, treten Fehler bei der Dekonfiguration auf.
Umgehung des Problems
Dekonfigurieren Sie Admin Server vor der Deinstallation von Directory Server.Wenn Sie Directory Server deinstallieren, ohne zun�chst Admin Server zu deinstallieren, m�ssen Sie die Datei AS_server-root/admin-serv/config/adm.conf dekonfigurieren und dann die Konfiguration von Admin Server ausf�hren.
- Das Verzeichnis server-root (in fr�heren Versionen von Messaging Server dokumentiert) wurde durch msg_svr_base ersetzt. Dies ist ein Verzeichnis auf dem Messaging-Server, das zur Speicherung der Programm-, Wartungs- und Informationsdateien des Servers sowie als Link zu den Konfigurationsdaten dient.
- Admin Server muss als Root (Default) ausgef�hrt werden, da sich Messaging Server und Directory Server anderenfalls nicht starten lassen. Die Fehlermeldung ERR cannot setuid or setgid wird angezeigt. Vom �ndern des Standardwerts wird ausdr�cklich abgeraten.
Kompatibilit�t
- Single-Sign-On (SSO) �ber Sun ONE Identity Server (Identity Server) ist verf�gbar, wenn Sie Identity Server installiert und konfiguriert haben. Beachten Sie, dass Sie weiterhin die alte Version von Single Sign-On verwenden k�nnen, indem Sie die fr�here Version von Delegated Administrator benutzen.
- User Management Utility ist der unterst�tze Mechanismus zur Bereitstellung von Messaging Server-Benutzern, die mit Identity Server kompatibel sind.
Identity Server Services (beschrieben im Sun Java Enterprise System Installation Guide) bieten nur eine minimale Eintragsbereitstellung f�r die Benutzer von Messaging und Calendar Server LDAP. Da die Identity Server Services-Schnittstelle keine Eingabe�berpr�fung bietet, werden bei Erstellung von Benutzereintr�gen, die keine E-Mails erhalten k�nnen oder anderweitig nicht funktionieren, keine Fehlermeldungen ausgegeben. Daher sollte die Identity Server Services-Schnittstelle nur zu Demonstrationszwecken verwendet werden.
- Wenn Sie die Bereitstellung f�r Benutzer und Gruppen �ber Delegated Administrator durchf�hren und Mail-Filter bei Messenger Express aktivieren, k�nnen Sie die Mail-Filter-Funktion in Delegated Administrator nicht verwenden. Ebenso k�nnen Sie bei Verwendung der Mail-Filter-Funktion in Delegated Administrator die Mail-Filter in Messenger Express nicht verwenden. Sie sollten einen dieser Filter deaktivieren.
Dateien f�r Neuverteilung
Folgende f�r eine Neuverteilung geeignete Dateien sind im Lieferumfang von Messaging Server 6.0 enthalten:
- Folgende Header-Dateien d�rfen Sie ausschlie�lich zu dem Zweck kopieren und verwenden (jedoch nicht bearbeiten), um Programme f�r eine Schnittstelle mit Messaging Server-APIs zu erstellen und zu verteilen und den von Kunden geschriebenen Code mithilfe der dokumentierten API f�r die Zusammenarbeit oder Integration mit Messaging Server zu kompilieren, sowie nur zu den ausdr�cklich in der Messaging Server-Dokumentation genannten Zwecken:
- Folgende Dateien dienen ausschlie�lich als Referenz zum Schreiben von Programmen, die die dokumentierte API f�r die Integration mit Messaging Server verwenden:
Dokumentationsfehler und Aktualisierungen zur Messaging Server-Dokumentation
Das Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide wurde mit folgenden Informationen erg�nzt:
In der folgenden Liste finden Sie Fehler und Einschr�nkungen im Dokumentationssatz von Messaging Server:
Wenn Sie mit Webmail neue Abwesenheitsattribute erstellen, wird kein mailautoreplymode-Wert festgelegt, und der Sender erh�lt eine einfache Antwort und keine Meldung im MDN-Stil. Ebenso f�hrt ein SIEVE-Vorgang f�r die Abwesenheit zu einer Antwort, die nicht MDN-formatiert ist.
Bei Angabe des Echo-Modus (autoreplytextmode: echo) wird eine Antwort im MDN-Stil zur�ckgegeben. Die Formate f�r automatische Antwortnachrichen im Echo-Modus entsprechen RFC 2298.
Bekannte ProblemeIn diesem Abschnitt werden die wichtigsten Probleme beschrieben, die zum Zeitpunkt der Freigabe von Messaging Server 6.0 bekannt waren. Dieses Kapitel umfasst die folgenden Unterabschnitte:
Probleme bei Installation und Deinstallation
Folgendes Problem ist bei den Installations- und Deinstallationsprogrammen und -vorg�ngen f�r Messaging Server bekannt:
Die Gr��e der Messaging Server-Komponenten wird bei der Ausf�hrung der urspr�nglichen Laufzeit-Konfiguration nicht aufgef�hrt. (4914843)
F�r jede ausgew�hlte Komponente wird der Wert „0 Byte“ angezeigt.
Weitere Installationsprobleme finden Sie unter Installationshinweise.
Aufr�stungsprobleme
In diesem Abschnitt werden die bekannten Probleme bei der Aufr�stung von Messaging Server 5.2 auf Messaging Server 6.0 beschrieben.
F�hren Sie nicht das Aktualisierungsskript UpgradeMsg5toMsg6.p1 aus, das im Lieferumfang von Messaging Server 6.0 enthalten ist. (keine Bug-ID)
Versuchen Sie nicht, das im Lieferumfang von 6.0 enthaltene Aufr�stungsskript UpgradeMsg5toMsg6.p1 auszuf�hren. Sie m�ssen mit dem Aufr�sten bis 6.0 Patch 1 warten.
Administratoren k�nnen keine Migration von Sun ONE LDAP Schema, v.1, auf Sun ONE LDAP Schema, v.2, durchf�hren. (keine Bug-ID)
Sun ONE Messaging Server 6.0 enth�lt kein Migrationstool, das es den Administratoren erm�glicht, eine Migration von Sun ONE LDAP Schema, v.1, auf Sun ONE LDAP Schema, v.2, durchzuf�hren. Ein Migrationstool steht zu einem sp�teren Zeitpunkt zur Verf�gung.
Wenn Sie die Produkt-Bin�rdateien von Messaging Server 6.0 mit den aktualisierten Versionen des Produkts �berarbeiten, muss die MTA-Kompilationskonfiguration neu erstellt werden. (keine Bug-ID)
Wenn Sie die MTA-Kompilationskonfiguration nicht neu erstellen, wird eine Fehlermeldung angezeigt, die besagt, dass Unstimmigkeiten in der Kompilationskonfiguration vorliegen.
Umgehung des Problems
Bei einem eigenst�ndigen System gehen Sie wie folgt vor: F�hren Sie den Befehl imsimta cnbuild unmittelbar nach der Aufr�stung des Mail-Systems aus.Bei einem Cluster-System gehen Sie wie folgt vor:
- R�sten Sie einen inaktiven Knoten auf.
- F�hren Sie am nicht aufger�steten Knoten den Befehl imsimta cnbuild -remove aus, um die Konfiguration zu l�schen.
- F�hren Sie einen Failover-Wechsel des Systems zum aufger�steten Knoten durch.
- F�hren Sie sofort den Befehl imsimta cnbuild am aufger�steten Knoten durch.
- R�sten Sie den bisher noch nicht aufger�steten Knoten auf.
Die Endbenutzer k�nnen ihre Mailing-Listen in Messaging Server 6.0 nicht verwalten. (4904736)
Sun ONE Messaging Server 6.0 wird ohne ein webbasiertes Tool ausgeliefert, mit dem die Endbenutzer ihre eigenen Mailing-Listen verwalten k�nnen (eine Regression relativ zu iPlanet Messaging Server 5.2).
Umgehung des Problems
- Installieren Sie ein Drittanbieterprodukt f�r die Erweiterung und Verwaltung von Mailing-Listen, beispielsweise Mailman (http://www.list.org/) oder Majordomo (http://www.greatcircle.com/majordomo/).
- Verwenden Sie nicht Sun ONE LDAP Schema, v.2, sondern stattdessen Sun ONE LDAP Schema, v.1. Diese Version wird von der grafischen Benutzeroberfl�che von iPlanet Delegated Administrator for Messaging unterst�tzt. In Schema v.1 k�nnen Sie au�erdem das Verzeichnis direkt f�r die Erstellung von mit Delegated Administrator kompatiblen LDAP-Eintr�gen bereitstellen, wie in iPlanet Messaging Server 5.2 Provisioning Guide und iPlanet Messaging and Collaboration 5.2 Schema Reference beschrieben.
Au�erdem m�ssen Sie iPlanet Messaging Server 5.2p1 (http://wwws.sun.com/software/download/products/3ed69967.html) herunterladen, die Tools f�r delegierte Verwaltung aus diesem Paket extrahieren und sich anschlie�end beim Sun-Support das aktuellste „Hotfix-B�ndel“ f�r iPlanet Delegated Administrator for Messaging besorgen.
Es wird eine fehlerhafte Begr��ungsmeldung angezeigt. (4867160)
Wenn die angegebene Site-Sprache von der Dom�nensprache abweicht, zeigt die Begr��ungsmeldung nicht die f�r die Dom�ne angegebene Sprache an. Beispiel: Die Begr��ungsmeldung wird auf Franz�sisch angezeigt, w�hrend die angegebene Spracheinstellung f�r die Dom�ne „T�rkisch“ ist.
Netscape Directory Server 4.16-PAB-Eintr�ge, die Mail-Attribute mit mehreren Werten enthalten, k�nnen nicht auf Directory Server 5.1 migriert werden, da dieses Programm nur Mail-Attribute mit einem einzigen Wert akzeptiert. (4869706)
Verletzungen der Objektklasse treten auf, wenn Sie diese Eintr�ge hinzuf�gen.
Umgehung des Problems
Deaktivieren Sie die Schemapr�fung, wenn Sie PAB-Eintr�ge von Netscape Directory Server 4.16 auf Directory Server 5.1 portieren.Messaging Server Probleme
In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme beim Produkt Messaging Server beschrieben.
In option.dat werden Zeilen, die mit den Symbolen #, ! oder ; beginnen, als Kommentarzeilen behandelt. (keine Bug-ID)
In option.dat-Dateien behandelt Messaging Server Zeilen, die mit einer Raute (#), einem Ausrufezeichen (!) oder einem Semikolon (;) beginnen, als Kommentarzeilen – selbst wenn die vorausgehende Zeile mit einem umgekehrten Schr�gstrich (\) endet, was bedeutet, dass die Zeile fortgesetzt wird. Sie m�ssen also vorsichtig sein, wenn Sie mit langen Optionen (insbesondere Zustellungsoptionen) arbeiten, die diese Zeichen enthalten.
Dieses Problem kann bei Zustellungsoptionen umgangen werden, bei denen ein nat�rliches Layout zu Fortsetzungszeilen f�hren kann, die mit # oder ! beginnen.
Umgehung des Problems
Bei Zustellungsoptionen ignoriert Messaging Server die Leerzeichen nach den Kommas, die die einzelnen Zustellungsoptionstypen trennen.Beispiel: Anstelle von:
DELIVERY_OPTIONS=\
#*mailbox=@$X.LMTP:$M$_+$2S%$\$2I@ims_daemon,\
#&members=*,\
#*native=@$X.lmtpnative:$M,\
#*unix=@$X.lmtpnative:$M,\
#/hold=$L%$D@hold,\
#*file=@$X.lmtpnative:+$F,\
#&@members_offline=*,\
#program=$M%$P@pipe-daemon,\
#forward=**,\
#*^!autoreply=$M+$D@bitbucket
... k�nnen Sie das Problem umgehen, indem Sie wie folgt Leerzeichen einf�gen:
DELIVERY_OPTIONS=\
#*mailbox=@$X.LMTP:$M$_+$2S%$\$2I@ims_daemon,\
#&members=*,\
#*native=@$X.lmtpnative:$M,\
#*unix=@$X.lmtpnative:$M,\
#/hold=$L%$D@hold,\
#*file=@$X.lmtpnative:+$F,\
#&@members_offline=*,\
#program=$M%$P@pipe-daemon,\
#forward=**,\
#*^!autoreply=$M+$D@bitbucket
DOMAIN_UPLEVEL wurde ge�ndert. (keine Bug-ID)
Der Standardwert f�r DOMAIN_UPLEVEL wurde von1 auf 0 ge�ndert.
Folgende Zeichen d�rfen nicht in der Benutzer-ID verwendet werden: $ ~ = # * + % ! @ , { } ( ) / < > ; : " ‘ [ ] & ? (keine Bug-ID)
Beim Betrieb im Modus f�r direktes LDAP wird die Einhaltung dieser Beschr�nkung von MTA erzwungen. Wenn diese Zeichen in der Benutzer-ID zugelassen werden, kann dies zu Problemen im Nachrichtenspeicher f�hren. Wenn Sie die Liste der f�r den MTA nicht zul�ssigen Zeichen �ndern, m�ssen Sie folgende Option durch Angabe eines kommagetrennten Strings mit den ASCII-Werten der Zeichen festlegen:
LDAP_UID_INVALID_CHARS=32,33,34,35,36,37,38,40,41,42,43,44,47,58,59,60,61,62,63,64,91,92,93,96,123,125,126
Dies muss in der Datei msg_svr_base/config/options.dat erfolgen. Wir raten dringend von einer Lockerung dieser Beschr�nkung ab.
NFS wird f�r Mail-Speicher nicht unterst�tzt. (keine Bug-ID)
NFS wird aus verschiedenen Gr�nden nicht unterst�tzt. Einer davon ist: open mit O_EXCL ist nicht-atomar. Dieses Verfahren wird zur Synchronisierung verz�gerter Bearbeitung zwischen verschiedenen Threads verwendet.
Wenn der MTA-Vorgang f�r direktes LDAP verwendet wird, sollten Sie den Befehl imsimta restart ausf�hren, um die k�rzlich ge�nderten Alias-Cache-Gr��en und Zeit�berschreitungswerte sofort umzusetzen bzw. den Alias-Cache sofort zu l�schen. (keine Bug-ID)
Wenn der Name Service Cache Daemon (nscd) nicht in einem Solaris-Betriebssystem ausgef�hrt wird, k�nnen Fehler bei den Diensten auftreten. (4353836)
Dies ist ein bekannter Solaris-Bug. F�hren Sie zur Vermeidung dieses Problems den Dienst nscd(1M) aus. Au�erdem muss der Cache f�r die Host-Suche aktiviert sein, da ansonsten der Dienst mshttpd nicht funktioniert.
Wenn Sie Sun Cluster 3.0 Update 3 aktivieren, erhalten Sie m�glicherweise eine ungef�hrliche Fehlermeldung. (4490877)
Folgende harmlose Fehlermeldung wird auf der Sun Cluster-Konsole und unter /var/adm/messages angezeigt, wenn High Availability-(HA-)Dienste gestartet oder von einem Knoten auf einen anderen umgeschaltet werden:
Cluster.PMF.pmfd: Error opening procfs control file </proc/20700/ctl> for tag <falcon,habanero_msg,4.svc>: No such file or directory
Der Befehl ldapsearch versagt f�r die L�ndereinstellung f�r Korea (ko locale) auf Solaris-Plattformen. (4533913)
Aufgrund dieses Problems schl�gt die Messaging Server-Installation bei der L�ndereinstellung f�r Korea (ko locale) fehl.
Umgehung des Problems
Dieses Problem tritt bei Sun ONE Directory Server 5.2 nicht mehr auf. Wenn Sie jedoch fr�here Versionen von Directory Server verwenden, sollten Sie ims_dssetup.pl auf dem Directory Server ausf�hren, und dabei die Standardeinstellung (C locale) anstatt der L�ndereinstellung f�r Korea (ko locale) verwenden.Alternativ k�nnen Sie Messaging Server mit einer anderen L�ndereinstellung f�r Korea verwenden, beispielsweise ko_KR.EUC, ko.UTF-8 oder ko_KR.UTF-8.
Die LDAP-Suchleistung wird in Directory Server 5.x durch ACIs leicht eingeschr�nkt. (4534356)
Dies betrifft zahlreiche, von Messaging Server durchgef�hrte Suchvorg�nge. Um die Suche zu beschleunigen, k�nnen Sie die Anmeldeinformationen von Directory-Manager mit folgenden Befehlen verwenden, um auf folgendes Verzeichnis zuzugreifen:
msg_svr_base/sbin/configutil -o local.ugldapbinddn -v "rootdn" -l
msg_svr_base/sbin/configutil -o local.ugldapbindcred -v "rootdn_passwd" -lDabei sind rootdn und rootdn_passwd die Anmeldeinformationen des Directory Server-Administrators.
Ab Messaging Server 5.1 ist die Protokollierung unter mail.log_current standardm��ig deaktiviert. (4535717 und 4564207)
Informationen zur Aktivierung der Protokollierung finden Sie im Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide im Kapitel zur Protokollierung und Protokollanalyse.
Das Testen dynamischer Kriterien f�r Nur-E-Mail-Mitgliedschaft funktioniert nicht ordnungsgem��. (4537597)
Beim Versuch, �ber Sun ONE Console dynamische Kriterien zu Gruppen f�r eine Nur-E-Mail-Mitgliedschaft hinzuzuf�gen, funktioniert die Testschaltfl�che zum Testen des dynamischen Kriteriums (auch als LDAP-URL bekannt) nicht. Die Funktionsf�higkeit der E-Mail-Mitgliedschaft der Gruppe wird durch diese Beschr�nkung nicht beeintr�chtigt.
Der gespeicherte Vorgang erkennt nicht, dass Server statt an INADDR_ANY an eine bestimmte Schnittstellenadresse gebunden sein k�nnen. (4538253)
Wenn Sie beispielsweise HA aktiviert haben, m�ssen Sie einen Server an eine bestimmte Schnittstellenadresse binden.
MMP BadGuy-Konfigurationsparameter, BGExcluded, funktioniert nicht. (4538273)
Umgehung des Problems
Stellen Sie gesonderte MMP-Server f�r die Clients bereit, die aus den „Bad Guy“-Regeln ausgenommen wurden. Bei diesen Servern muss BadGuy deaktiviert sein.Damit mithilfe von „configutil“ vorgenommene �nderungen wirksam werden k�nnen, ist h�ufig ein Neustart der betroffenen Server erforderlich. (4538366)
Das pers�nliche Adressbuch in Manager Express unterst�tzt nur eine beschr�nkte Anzahl von Objektklassen beim Erstellen von Knoten im Verzeichnisserver. (4539553)
Wenn die Hierarchie der Benutzerverzeichnisstruktur andere Knoten als „ou“, „o“, „dc“ oder „c“ enth�lt, muss die parallele PAB-Hierarchie manuell erstellt werden. Wenn beispielsweise Benutzer unter dept=1234,o=acme.com vorhanden sind, muss dept=1234,o=acme.com,o=pab erstellt werden.
Bei einem Solaris-Client mit einem Netscape-Browser kann Sun ONE Console die Hilfe nur starten, wenn bereits ein Browser-Fenster ge�ffnet ist. (4539844 und 4541748)
Wenn sich die Hilfe nicht �ber Sun ONE Console starten l�sst, erstellen Sie ein Skript mit der Bezeichnung „netscape“ (wie das unten angegebene), und legen Sie das Skript im Pfad ab:
mailautoreplysubject erh�lt keine Unterst�tzung f�r mehrere Sprachen von Sun ONE Console. (4540780)
Die Betreffzeile f�r automatische Antwort in Sun ONE Console bietet keine Unterst�tzung f�r mehrere Sprachen. Wenn das Attribut mailautoreplysubject;lang-XX (wobei XX f�r die Sprache steht) in Messenger Express oder in Delegated Administrator bereits festgelegt ist, kann das mailautoreplysubject-Attribut nicht �ber Sun ONE Console angezeigt und ge�ndert werden, da das Programm nach dem Attribut mailautoreplysubject und nicht nach mailautoreplysubject;lang-XX sucht.
Umgehung des Problems
Verwenden Sie bei einer Bereitstellung mit Unterst�tzung f�r mehrere Sprachen Delegated Administrator.Bei den Host-Namen f�r die Admin Server-Zugriffskontrolle wird die Gro�-/Kleinschreibung ber�cksichtigt. (4541448)
Beim Konfigurieren der zul�ssigen Host-Namen f�r Admin Server wird bei der Zugriffskontrollliste die Gro�-/Kleinschreibung ber�cksichtigt. Wenn der DNS-Server in den IN-ADDR-Datens�tzen Host-Namen mit gemischter Gro�-/Kleinschreibung verwendet (beim �bersetzen einer IP-Adresse in einen Dom�nennamen), muss die Zugriffskontrollliste dieselbe Gro�-/Kleinschreibung aufweisen. Beispiel: Wenn Ihr Host test.Sesta.Com hei�t, muss die Zugriffskontrollliste den Eintrag *.Sesta.Com enthalten. Aufgrund dieses Problems kann nicht *.sesta.com verwendet werden.
Wenn beispielsweise das Basissuffix f�r den Benutzer/die Gruppe o=isp lautet, ist der DN f�r die Service-Administrator-Gruppe cn=Service Administrators,ou=groups,o=isp. Um das Konto uid=ofanning, o=sesta.com, o=isp als Service-Administrator festzulegen, sollten Sie den DN des Kontos in die Gruppe aufnehmen. Im folgenden „modify“-Datensatz wird der bezeichnete Benutzer als Gruppenmitglied im LDIF hinzugef�gt:
dn: cn=Service Administrators,ou=groups,o=isp
changetype: modify
add: uniquemember
uniquemember: uid=ofanning, o=sesta.com, o=ispDamit Benutzern Service-Administrator-Privilegien zugewiesen werden, muss au�erdem das Attribut memberof zum Benutzereintrag hinzugef�gt und in der Service-Administrator-Gruppe eingerichtet werden. Beispiel:
dn: uid=ofanning, o=sesta.com, o=isp
changetype: modify
add: memberof
memberof: cn=Service Administrators, ou=groups, o=ispWenn Sie Microsoft Outlook Express als IMAP-Mail-Client verwenden, funktionieren die Flags f�r „Gelesen“ und „Ungelesen“ m�glicherweise nicht ordnungsgem��. Dies ist ein bekanntes Problem beim Microsoft Outlook Express-Client. (4543930)
Um die Problemumgehung zu aktivieren, m�ssen Sie folgende Konfigurationsvariable festlegen:
configutil -o local.imap.immediateflagupdate -v yes
Wenn bei der Verwendung der Problemumgehung Probleme mit der Leistung auftreten, sollten Sie die Problemumgehung nicht weiter verwenden.
Bei Solaris kann Console beim Start unberechtigte Fehlermeldungen anzeigen, die die Sun Cluster-Umgebung betreffen. (4562861)
Beispielsweise k�nnte eine Fehlermeldung der folgenden Art angezeigt werden:
Cluster.PMF.pmfd: Error opening procfs control file
/proc/384/ctl for tag rg.rs.0.svc: No such file or directorySie k�nnen diese Meldungen ignorieren.
F�r kurze Zeit (standardm��ig 15 Minuten) ist es m�glich, sich beim Konto eines zur L�schung markierten Benutzers anzumelden. (4576530 und 4588068)
Auf den IMAP-, POP- und HTTP-Servern werden die LDAP-Eintr�ge von Benutzern zwischengespeichert, die sich in letzter Zeit f�r die im Konfigurationsparameter service.authcachettl angegebene Zeitdauer angemeldet haben. Damit die L�schung eines Benutzers sofort wirksam wird, k�nnen Sie die Server ohne Authentifizierungs-Cache ausf�hren oder den Authentifizierungs-Cache deaktivieren, indem Sie service.authcachettl unter Verwendung von configutil auf 0 setzen und alle Dienste neu starten. Beachten Sie, dass sich die Einstellung 0 auf die Leistung auswirkt.
Dieses Problem betrifft auch Messaging Multiplexor (MMP); MMP verwendet configutil nicht. MMP verf�gt in der Konfigurationsdatei �ber eine gesonderte AuthCachTTL-Option.
Die Verbindungen wurden unterbrochen, mit TCP_IOC_ABORT_CONN in Syslog. (4616287)
Wenn f�r eine HA-Konfiguration, die Sun Cluster 3.1 unter dem Betriebssystem Solaris 8 U7 oder Solaris 9 ausf�hrt, ein Failover auftritt und die aktiven TCP-Verbindungen mit TCP_IOC_ABORT_CONN ioctl abgebrochen werden, werden Meldungen der folgenden Art auf der Konsole und in den Systemprotokollen protokolliert:
Jul 24 16:41:15 shemp ip: TCP_IOC_ABORT_CONN: local = 192.018.076.081:0,
remote = 000.000.000.000:0, start = -2, end = 6
Jul 24 16:41:15 shemp ip: TCP_IOC_ABORT_CONN: aborted 0 connection
Diese Meldungen dienen lediglich zur Information und sollten im Nicht-Debug-Modus nicht auftreten.
Die Zugriffskontrollfilter arbeiten nicht, wenn in der Datei /etc/hosts die Kurzform des Dom�nnamens verwendet wird. (4629001)
Wenn die Datei /etc/hosts eine Kurzform des Dom�nennamens enth�lt, treten Probleme bei der Verwendung eines Host-Namens in einem Zugriffskontrollfilter auf. Wenn die Suche nach der IP-Adresse eine Kurzform des Dom�nennamens zur�ckgibt, tritt beim Abgleichen ein Fehler auf. Daher sollten Sie immer einen vollst�ndige Dom�nennamen in der Datei /etc/hosts verwenden.
In Sun Cluster 3.0 U2 (Update 2) wechselt die nsldap-Ressource in den Status STOP_FAILED, und f�r die Ressourcengruppe wird kein Failover durchgef�hrt, selbst nachdem die Retry_count-Grenze erreicht wurde. (4638310)
Dies ist ein bekanntes Problem bei Sun Cluster 3.0 U2 (Update 2), das an einer Bedingung zwischen dem �berwachenden Thread und einem eingehenden Stopp-Signal liegt. Siehe die Sun Cluster-Bugs 4498808 und 4368936.
Umgehung des Problems
F�gen Sie -y Retry_count = 1 zum Befehl scrgadm hinzu (unter „Configuring Messaging Server HA Support for Sun Cluster“ im Handbuch Sun ONE Messaging Server Installation Guide beschrieben):Wenn Sie auf Sun Cluster 3.0 U3 (Update 3) aufr�sten, kommt diese Race-Bedingung nicht mehr vor.
MoveUser verschiebt die Benutzer-Mailboxen f�lschlicherweise auf demselben Messaging Server. (4662961)
Bei MoveUser ist anscheinend das Verschieben von Mailboxen zwischen Partitionen im selben Nachrichtenspeicher zul�ssig, die Mailboxen werden jedoch nicht ordnungsgem�� verschoben. Die Nachrichten der Benutzer-Mailboxen werden von der urspr�nglichen Partition wieder in die urspr�ngliche Partition zur�ckverschoben, wodurch sich die Anzahl der Nachrichten verdoppelt; au�erdem wird das LDAP-Attribut mailmessagestore f�r den Benutzer ge�ndert, sodass der Benutzer keine E-Mails mehr erh�lt.
Umgehung des Problems
Die richtige Methode f�r die Durchf�hrung dieser Operation ist die Verwendung von mboxutil.Wenn Sie bereits MoveUser verwendet haben, sollten Sie das LDAP-Attribut mailmessagestore des Benutzers auf die urspr�ngliche Partition setzen. Anschlie�end sollte sich der Benutzer beim Nachrichtenspeicher anmelden und alle doppelten E-Mails l�schen.
Wenn Sie das LDAP-Attribut nicht �ndern und mboxutil ausf�hren, sucht mboxutil in der neuen Partition und gibt eine Fehlermeldung aus.
Das Dienstprogramm MoveUser funktioniert nicht bei einer Mailbox mit �ber 25.000 Unterordnern. (4737262)
Es wurde berichtet, dass das Dienstprogramm MoveUser nicht mehr reagiert, wenn versucht wird, ein Benutzerkonto mit mehr als 25.000 Unterordnern zu verschieben.
Messaging Server ENS l�sst sich nicht starten, wenn Calendar ENS ausgef�hrt wird. (4773665)
Wenn Sie Messaging Server und Calendar Server auf demselben Rechner installieren, l�sst sich Messaging Server ENS nicht starten, wenn Calendar Server ENS ausgef�hrt wird.
Server-Side Rules (SSR) weisen Nachrichten mit bestimmten Codierungen nicht zur�ck. (4788099)
Viele Mail-Clients verwenden kodierte W�rter in �berschriften in einer Weise, die nicht mit RF1522 konsistent ist.
Diese Mail-Clients k�nnen insbesondere sehr unterschiedliche Regeln daf�r aufweisen, wann Leerzeichen eine Bedeutung haben. Diese Unterschiede f�hren unter anderem dazu, dass es schwierig sein kann vorauszusehen, wo bei der �berpr�fung mittels SIEVE-Skripten Leerzeichen in Nicht-ASCII-Kopfzeilen „auftauchen“ bzw. aus Nicht-ASCII-Kopfzeilen „verschwinden“ k�nnten.Umgehung des Problems
Wenn nicht die erwarteten Treffer angezeigt werden, sollten Sie es damit versuchen, Regeln mit anderer Leerzeichensetzung hinzuzuf�gen.
Siehe auch die Kanal-Schl�sselw�rter HEADERFOLDPRESERVE und HEADERTRAILINGPRESERVE.Messenger Express Multiplexor (MEM) verf�gt nicht �ber eine Konfigurationsoption, mit der sowohl der Resolver des Betriebssystems als auch NSCD verwendet werden kann. (4823042)
Umgehung des Problems
Konfigurieren Sie das System als Nur-Cache-DNS-Server, um die Vorteile des Zwischenspeicherns von MX- und A-Datens�tze zu erlangen.Unterschiedliches Verhalten zwischen „imsimta dirsync“ und dem Modus f�r direktes LDAP deutet auf Adressen mit unzul�ssiger Syntax hin. (4825161)
Wenn fr�here Versionen von Messaging Server den Modus dirsync unterst�tzten, �nderte der MTA unzul�ssige Adressen wie:
jane.b.doe.@siroe.com
.jane.b.doe@siroe.com
jane..doe@siroe.comin:
"jane.b.doe."@siroe.com
".jane.b.doe"@siroe.com
"jane..doe"@siroe.comDadurch wurden diese Adressen zul�ssig (wie in RFC822 erl�utert) und konnten in LDAP Directory Server gefunden werden. Die richtigen Eintr�ge wurden zun�chst in der Alias-Datenbank gespeichert, und die Benutzer waren in Directory Server zu finden.
Im Modus f�r direktes LDAP hat der MTA jedoch keinen Platz mehr, um korrigierte Adressen zu speichern. Folglich wird die LDAP-Suche direkt mithilfe der nicht in Anf�hrungszeichen stehenden, unzul�ssigen Form der Adressen durchgef�hrt. Wenn eine derartige Adresse nicht in Anf�hrungszeichen steht, erkennt der LDAP-Server nicht die Adresse und die Meldung wird zur�ckgewiesen.
Wenn zwischen den Sun Cluster-Ressourcen indirekte Abh�ngigkeiten entstehen, kann scds_hasp_check() verhindern, dass HAStoragePlus nicht mit den bestehenden Konfigurationen unterst�tzt wird. (4827911)
Dieses Verhalten wird bei Sun Cluster 3.0 Update 3 beobachtet.
Umgehung des Problems
Erstellen Sie eine schwache Abh�ngigkeit f�r die bestehenden Ressourcen in der Ressource HAStoragePlus.Benachrichtigungen k�nnen angepasst und lokalisiert werden. (4832584)
Um Benachrichtigungen anzupassen oder zu lokalisieren, erstellen Sie einen vollst�ndigen Satz vonreturn_*.txt-Dateien f�r jede L�ndereinstellung und/oder speichern Sie sie in einem separaten Verzeichnis. So k�nnen Sie beispielsweise franz�sische Benachrichtigungsdateien in einem Verzeichnis, spanische in einem anderen Verzeichnis und Benachrichtigungen f�r einen speziellen Kanal f�r nicht angeforderte Massen-E-Mails in einem dritten Verzeichnis speichern. Beispiele f�r Franz�sisch, Deutsch und Spanisch sind in dieser Version enthalten. Diese Dateien k�nnen je nach Ihren speziellen Anforderungen bearbeitet werden. Vollst�ndige Informationen zur Anpassung und Lokalisierung von Benachrichtigungsmeldungen finden Sie im Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide.
Die Client-Zertifikatsauthentifizierung unterst�tzt Sun ONE LDAP Schema, v.2 nicht. (4864144)
Die Client-Zertifikatsauthentifizierung arbeitet derzeit auch nicht mit Sun ONE LDAP Schema, v1, wie vorgesehen zusammen.
Die Suche nach privaten Telefonnummern im pers�nlichen Adressbuch funktioniert nicht. (4877800)
Eine Suche im pers�nlichen Adressbuch, die auf „Telefonnummer“ beruht, sucht nur nach dem Attribut „Gesch�ftliche Telefonnummer“. Mit „Telefonnummer“ k�nnen Sie nicht nach privaten Telefonnummern und Mobiltelefonnummern suchen.
Nach dem Anhalten von Kan�len und dem anschlie�enden Neustart von Job Controller werden die Kan�le weiter ausgef�hrt. (4881164)
ims_master-Schleifen und viele Nachrichten bleiben in der ims-ms-Warteschlange stecken. (4887729)
Erstellen Sie keine Dateien in der Messaging Server-Verzeichnishierarchie. Wenn Sie hier Dateien erstellen, kann dies zu unerwartetem Verhalten in der Protokollierungsfunktion oder bei anderen Komponenten des Servers f�hren.
Das Standardverhalten des SMTP-Servers hat sich ge�ndert. (4890252)
Das Standardverhalten des SMTP-Severs l�sst freiz�gig verschiedene Zeilenabschlusszeichen zu. Derzeit ist das Schl�sselwort smtp mit dem Kanal-Schl�sselwort smtp_crorlf in den tcp-Kan�len synonym. Dieses Verhalten entspricht nicht nur der urspr�nglichen SMTP-Spezifikation (RFC 821), sondern nun auch der aktuellsten Fassung der SMTP-Spezifikation (RFC 2821). Insbesondere ist das Schl�sselwort smtp mit dem Kanal-Schl�sselwort smtp_crlf synonym. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Channel Protocol Selection and Line Terminators“ im Kapitel „Configuring Channel Definitions“ im Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide.
Die neue autoreply-Funktion (f�r automatische Antworten) weist Beschr�nkungen bei Sprachen-Tags auf. (4896231 und 4898193)
Wenn Sie Delegated Administrator und Sun ONE LDAP Schema, v.1, verwenden und bei der Bereitstellung von Abwesenheitsnachrichten Unterst�tzung f�r mehrere Sprachen aktivieren m�ssen, verwenden Sie den alten autoreply-Kanal, der im Handbuch iPlanet Messaging Server 5.2 Administrator’s Guide beschrieben ist.
Die Befehle XSTA und XADR sind standardm��ig aktiviert. (4910371)
Nach der Installation sind die SMTP-Erweiterungsbefehle XSTA und XADR standardm��ig aktiviert. Hierdurch wird Remote-Benutzern und lokalen Benutzern u. U. die Abfrage vertraulicher Informationen erm�glicht.
Umgehung des Problems
Erg�nzen Sie die Datei imta/config/tcp_local_options (die u. U. erstellt werden muss) um folgende Zeilen, um die Befehle XSTA und XADR zu deaktivieren:DISABLE_ADDRESS=1
DISABLE_CIRCUIT=1
DISABLE_STATUS=1
DISABLE_GENERAL=1
Bei Auswahl von „MS“ in Admin Console wird folgende Meldung angezeigt: „FEHLER: setuid bzw. setgid nicht m�glich“. (4916259)
Messaging Server und Directory Server lassen sich nicht starten, wenn Sie Admin Server nicht als Root (Standardvorgabe), sondern als einen anderen Benutzer ausf�hren.
Umgehung des Problems
Sie m�ssen Admin Server als Root installieren und ausf�hren. Vom �ndern des Standardbenutzers wird ausdr�cklich abgeraten.imsimta start startet den Verf�gbarkeits-Controller und Job Controller nicht. (4916996)
Die Befehle imsimta start, imsimta restart und imsimta refresh funktionieren nur, wenn der Vorgang watcher ausgef�hrt wird.
Hinweis
Die Befehle imsimta start und imsimta stop wurden verworfen und werden in einer sp�teren Version entfernt. Sie wurden durch die neuen Befehle start-msg und stop-msg ersetzt.
Weitere Informationen zu den Befehlen start-msg und stop-msg finden Sie im Handbuch Sun ONE Messaging Server Administrator’s Guide.
Fehlermeldung, dass die Konfigurationsliste nicht ge�ffnet werden kann, in Sun ONE Server Console. (4922003)
Wenn Sie Messaging Server an einem anderen Ort als der Standardvorgabe msg_svr_base (/opt/SUNWmsgsr) installieren, wird beim �ffnen von Messaging Server �ber Sun ONE Server Console folgende Fehlermeldung angezeigt: „ERR Cannot Open Configuration List“ (FEHLER: �ffnen der Konfigurationsliste nicht m�glich) Sie k�nnen also Messaging Server nicht �ffnen.
Umgehung des Problems
Erstellen Sie das Verzeichnis /opt/SUNWmsgsr/config/, und kopieren Sie die Datei msg.conf aus dem aktuellen Root-Installationsverzeichnis von Messaging Server, <your_server_root>/config/msg.conf in dieses neue Verzeichnis. Stellen Sie sicher, dass <msg_svr_user> die Berechtigungen f�r dieses neue Verzeichnis besitzt.Das Anfangs- und Enddatum der Abwesneheit werden in Webmail nicht ordnungsgem�� gespeichert. (4929706)
Wenn in Webmail ein Anfangs- oder Enddatum f�r die Abwesenheit einen zweistelligen Monat beinhaltet (Oktober, November oder Dezember), speichert Webmail das Datum nicht ordnungsgem�� und sendet Abwesenheitsantworten zu unerwarteten Zeiten.
Das Standardverhalten von Webmail f�r Benutzer mit Sprachauswahl „Arabisch/Hebr�isch“ hat sich seit Version 5.2 ge�ndert. (4933096)
Wenn Sie sich als Benutzer mit preferredlanguage=ar anmelden, gilt f�r die Benutzeroberfl�che eine Anzeige von links nach rechts anstatt von rechts nach links.
Umgehung
Assistent f�r die Zertifikatsverwaltung erstellt unter Messaging Server/Konfiguration keine Secure Sockets Layer-(SSL-)Zertifikate. (4939810)
Wenn Sie die Option Zertifikat verwalten verwenden (Admin Server -> Messaging Server -> Konfiguration -> Zertifikat verwalten) verwenden, um eine SSL-Zertifikatsanforderung zu erstellen, sollte der Assistent f�r die Zertifikatsverwaltung ein Zertifikat und eine Schl�sseldatenbank im Bereich Messaging_Server_Base/config erstellen, nicht im Bereich Directory_Server_Root/alias. Au�erdem sollten die Datei-Pr�fixe von msg-config (msg-config-cert7.db und msg-config-key3.db) in NULL (cert7.db und key3.db) ge�ndert werden.
Umgehung des Problems
- Kopieren Sie die Dateien msg-config-cert7.db und msg-config-key3.db aus dem Bereich Directory_Server_Base/alias in den Bereich Messaging_Server_Base/config, und zwar als cert7.db und key3.db mit entsprechenden Berechtigungen und Eigentumsrechten.
- Erstellen Sie Softlinks f�r die Dateien unterhalb des Bereichs Messaging_Server_Base/config, mit den entsprechenden Berechtigungen und Eigentumsrechten, die im Bereich Directory_Server_Base/alias verwendet wurden.
Koreanischer PAB-Text ist in Internet Explorer 6.0 fehlerhaft, wenn die automatische Auswahl f�r die Codierung aktiviert ist. (4951813)
Wenn Sie in Internet Explorer 6.0 einen Benutzer mit preferredlanguage=ko erstellen, die Optionsfolge „Ansicht“ -> „Codierung“ -> „Automatische Auswahl“ w�hlen, sich bei Webmail als ko-Benutzer anmelden und dann die Adressseite �ffnen, wird fehlerhafter Text angezeigt.
Umgehung des Problems
Deaktivieren Sie die automatische Auswahl, und rufen Sie die Adresseite dann erneut auf. Daraufhin wird der Text richtig angezeigt.
Hinweis
Bei Lokalisierungen in chinesischer und japanischer Sprache treten bei aktivierter automatischer Auswahl keine Probleme auf.
Probleme bei Messenger Express
In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme beim Produkt Messenger Express beschrieben.
Bei Verwendung von Netscape Communicator k�nnen Nachrichten in seltenen F�llen den Browser beenden. (4549239)
Umgehung des Problems
Verwenden Sie Internet Explorer Version 5.5 SP2 (Service Pack 2), sollte bei Ihnen der seltene Fall auftreten, dass dieses Verhalten vorkommt.Bei Internet Explorer 5.5SP1 und fr�her werden sehr lange Nachrichten bei der Ablage im Ordner „Gesendet“ abgeschnitten. (4558055)
Aufgrund von Zeitgeberproblemen bei Internet Explorer-Versionen vor 5.5 SP werden sehr lange Nachrichten bei langsameren Rechnern mit wenig Arbeitsspeicher abgeschnitten.
Umgehung:
Verwenden Sie den empfohlenen Build, Internet Explorer 5.5 SP2, oder eine h�here Version.Messenger Express mit Sprachauswahl „Griechisch“ f�hrt bei Verwendung von Netscape Communicator zu verschiedenen Problemen. (4560999)
Es treten mehrere kleinere St�rungen auf, die entweder mit Problemen bei Javascript oder IMAP-Ordnern zu tun haben. Benutzer, bei denen diese Probleme vorkommen, sollten einen anderen Browser verwenden.
Probleme bei der japanischen L�ndereinstellung „EUC locale“ bei Verwendung des Browsers Netscape Communicator unter Solaris. (4561469 und 4561550)
Bei Verwendung von Netscape Communicator 4.x unter Solaris bei der japanischen L�ndereinstellung „EUC locale“ werden als vCard f�r eine Nachricht unverst�ndliche Zeichen angezeigt.
Die Benutzer k�nnen keine Dateien mit japanischen Dateinamen anh�ngen, wenn sie den Browser Netscape Communicator 4.x unter Solaris verwenden.
Bei Verwendung von Netscape Communicator 4.x zusammen mit Messenger Express f�hrt jede �nderung der Fenstergr��e dazu, dass die Sitzung zur Nachrichtenliste des Posteingangs zur�ckkehrt. (4579429)
Bei Directory Server 5.1 oder sp�ter k�nnen Sie nicht mehrere E-Mail-IDs f�r einen einzelnen Kontakt im pers�nlichen Adressbuch eingeben. (4633171)
Beachten Sie, dass Directory Server korrektes Verhalten aufweist. Aufgrund eines Fehlers bei Netscape Directory Server 4.x k�nnen Sie mehrere E-Mail-IDs eingeben.
Beim Klicken auf „Senden“ oder „Entwurf speichern“ wird eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn Sie als Client-Web-Browser Internet Explorer 6.0 verwenden. (4633206)
Wenn Sie das Fenster „Erstellen“ �ber die Registerkarte „Ordner“ �ffnen, eine Nachricht erstellen und auf „Senden“ oder „Entwurf speichern“ klicken, wird eine Javascript-Fehlermeldung angezeigt, sofern Sie Internet Explorer 6.0 als Client-Web-Browser verwenden. Trotz dieser Fehlermeldung wird die Nachricht wie erwartet gesendet (beim Klicken auf „Senden“) bzw. gespeichert (beim Klicken auf „Entwurf speichern“).
Bei Messenger Express wird ein Leerzeichen abgeschnitten. (4668749)
Wenn in einer Nur-Text-Nachricht ein Leerzeichen am Anfang einer Zeile steht, wird dieses Zeichen bei Messenger Express abgeschnitten.
Wenn Single Sign-On aktiviert ist, kann es vorkommen, dass sich ein Benutzer nicht von Messenger Express abmelden kann. (4670621)
Hinweis
Das Produkt Sun ONE Delegated Administrator for Messaging and Collaboration steht nur f�r bestehende Kunden zur Verf�gung. Neue Kunden finden Informationen zu neuen Bereitstellungs-Tools in der Produktdokumentation.
Wenn Sie sich bei Delegated Administrator anmelden und Sie einen anderen Web-Browser f�r die Anmeldung bei Messenger Express �ffnen, werden Sie nicht nach Ihrer Benutzer-ID und Ihrem Passwort gefragt, wenn Sie Single Sign-On aktiviert haben.
Wenn Sie Single Sign-On aktiviert haben, k�nnen Sie sich nicht erfolgreich von Messenger Express abmelden, solange Sie noch bei Delegated Administrator angemeldet sind.
Hinweis
Dieses Problem tritt nicht auf, wenn Sie, anstatt Delegated Administrator zu verwenden, Single Sign-On �ber Identity Server aktivieren.
Umgehung des Problems
Aktivieren Sie Single Sign-Off, sodass Sie sich bei der Abmeldung von Messenger Express auch von allen anderen Anwendungen abmelden. Eine weitere M�glichkeit, das Problem zu umgehen, besteht darin, Messenger Express so zu �ndern, dass Sie bei der Abmeldung zu einer anderen Webseite weitergeleitet werden und nicht zu der, auf der Sie sich urspr�nglich bei Messenger Express angemeldet hatten. Bearbeiten Sie dazu main.js, und �ndern Sie die restart()-Routine.Messenger Express l�sst fehlerhafterweise zu, dass die Benutzer ihre Passw�rter in Nicht-ASCII-Zeichen �ndern. (4745337)
Wenn der Benutzer sein Passwort in Non-ASCII-Zeichen �ndert, kann er sich weder mit seinem neuen noch mit seinem alten Passwort bei Messenger Express anmelden.
Wenn Sie Gruppen innerhalb einer bestehenden Gruppe erstellen, kann folgende Fehlermeldung auftreten: pab::PAB_ModifyAttribute: ldap error (No Such object). (4883651)
User Management Utility
In diesem Abschnitt werden bekannte Probleme in User Management Utility f�r Sun ONE Messaging and Collaboration beschrieben.
Benutzererstellung mit der -c-Option f�hrt zu unzul�ssiger Calendar-Kennung. (4937705)
Wenn Sie die -S cal-Option verwenden, wird die -c-Unteroption verf�gbar, bei der es sich um die Calendar-Kennung handelt. Wenn commadmin .... -d domain101.com -l test1 -S cal -c defaultCalendar angegeben wird, ergibt sich folgender Eintrag:
icscalendar: defaultCalendar
Der Eintrag sollte jedoch wie folgt lauten:
icscalendar: test1@domain101.com:defaultCalendar
Umgehung:
Verwenden Sie bei der Erstellung eines Benutzers nicht die -c-Option.Angabe von -M mit -S-Option f�r commadmin group create erforderlich. (4930618)
F�r die Befehle commadmin group create und commadmin group modify muss die -M-Option mit der -S-Option angegeben werden.
Attribut mgrpModerator wird durch den Befehl commadmin group create -r nicht richtig festgelegt. (4931765)
Durch die Angabe der -r-Option f�r den Befehl commadmin group create sollte ein Moderator f�r die Gruppe erstellt werden. F�r die -r-Option ist die E-Mail-Adresse des Moderators erforderlich. Wenn diese Option angegeben ist, wird das mgrpModerator-Attribut nicht ordnungsgem�� festgelegt. Wenn die Option beispielsweise als -r moderator angegeben ist, sollte das mgrpModerator-Attribut auf mailto:moderator@siroe.com eingestellt werden. Hierbei ist siroe.com die standardm��ige Dom�ne. In diesem Fall wird das mgrpModerator-Attribut jedoch nur auf moderator eingestellt.
Umgehung:
Vergewissern Sie sich, dass es sich beim mit der -r-Option eingegebenen Wert um eine vollst�ndige E-Mail-Adresse handelt, beispielsweise -r moderator@siroe.com.Die E-Mail-Adresse der Gruppe wird nicht in Bezug auf die Dom�ne gepr�ft, in der die Gruppe erstellt wird. (4931802)
Wenn eine Gruppe mit dem Befehl commadmin group create erstellt wird, wird die E-Mail-Adresse der Gruppe (Angabe mit der -E-Option) nicht in Bezug auf die Dom�ne der Gruppe gepr�ft (Angabe mit der -d-Option).
Umgehung:
Vergewissern Sie sich, dass es sich beim mit der -E-Option angegebenen Wert um eine zul�ssige E-Mail-Adresse f�r die Dom�ne der Gruppe handelt.Das �ndern von Nicht-ASCII-Gruppen ist nicht m�glich. (4934768)
Wenn eine Gruppe mit einem Gruppennamen erstellt wird, der Nicht-ASCII-Zeichen enth�lt, ist das �ndern mit dem Befehl commadmin group modify nicht m�glich.
Wenn beispielsweise eine Gruppe mit den Nicht-ASCII-Zeichen XYZ mit der -G-Option im Befehl commadmin group create angegeben wird, wird der LDAP-Eintrag der Gruppe automatisch um die E-Mail-Adresse XYZ erg�nzt. Da Nicht-ASCII-Zeichen in E-Mail-Adressen nicht zul�ssig sind, schl�gt das �ndern der Gruppe mit commadmin group modfiy fehl.
Umgehung:
Verwenden Sie bei der Erstellung einer Gruppe die -E-e-mail-Option. Durch diese Option wird die E-Mail-Adresse der Gruppe angegeben. Beispiel: commadmin group create -D admin -w password -d siroe.com -G XYZ -S mail \ -E testgroup@siroe.com.Mit der commadmin user create -c-Option wird eine unzul�ssige Calendar-Kennung erstellt. (4937705)
Wenn die -c-Option f�r den Befehl commadmin user create angegeben wurde, wird eine unzul�ssige Calendar-Kennung erstellt.
Umgehung:
Verwenden Sie die -c-Option nicht. Die mit der -l-Option angegebene Benutzer-ID wird als Standardwert verwendet.Beim Erstellen einer Gruppe mit mehreren -f-Optionen wird nur ein Attribut hinzugef�gt. (4931958)
Wenn Sie mehrere -f-Optionen zur Erstellung dynamischer Gruppen im commadmin group create-Befehl angeben, wird nur der mit der letzten -f-Option angegebene Wert zum LDAP-Eintrag hinzugef�gt. Die anderen Werte werden nicht hinzugef�gt.
Umgehung:
Geben Sie die -f-Option nicht mehrere Male an, wenn Sie den Befehl commadmin group create verwenden.Probleme bei der Lokalisierung
Die nachfolgenden Punkte beziehen sich nicht zwangszweise ausschlie�lich auf il8n oder l10n.
Mailfilter funktioniert nur, wenn Webmail auf Anschluss 80 ausgef�hrt wird. (4931052)
Umgehung:
Konfigurieren Sie den mshttpd-Anschluss als Anschluss 80, um dieses Problem zu umgehen.(i18n) Nicht-ASCII-Abwesenheitsnachrichten k�nnen nicht richtig angezeigt werden. (4906625)
Melden Sie sich mit g�ltigen Benutzerrechten bei Webmail an, und aktivieren Sie die Abwesenheitsfunktion mit der Einstellung f�r Nicht-ASCII-Nachrichten.
Die Abwesenheitsnachricht wird im Verf�gbarkeitsbericht fehlerhaft dargestellt.Dieses Problem kann nicht umgangen werden. Messaging Server 6.0 Patch 1 kann m�glicherweise Abhilfe schaffen und kann unter http://sunsolve.sun.com/pub-cgi/show.pl?target=patches/patch-access heruntergeladen werden.
(i18n) In den Dateien der Admin Console-Online-Hilfe wird in der zh_TW-Umgebung in Netscape Browser 4.7x vereinfachtes Chinesisch verwendet. (4881871)
Starten Sie die Directory Server 5.2 Admin Console in der Version in traditionellem Chinesisch, und klicken Sie dann auf die Hilfe-Schaltfl�che ([Help]), um den Inhalt der Hilfe �ber den Browser anzuzeigen. Wenn als standardm��iger Browser Netscape 4.7x angegeben ist, wird anstelle der Online-Hilfe in traditionellem Chinesisch die Online-Hilfe in vereinfachtem Chinesisch angezeigt.
Umgehung:
Verwenden Sie Netscape 7 (bzw. Internet Explorer)(i18n) In Webmail Composer werden in einigen F�llen japanische S�tze umbrochen, die bestimmte Zeichen enthalten. (4923143)
Dieses Problem kann nicht umgangen werden.
(i18n) Internationale Zeichen in Mail-Filter-Funktion werden in der Filtervorschau als Codepoints angezeigt. (4983208)
Dieses Problem kann nicht umgangen werden. Messaging Server 6.0 Patch 1 kann m�glicherweise Abhilfe schaffen und kann unter http://sunsolve.sun.com/pub-cgi/show.pl?target=patches/patch-access heruntergeladen werden.
(i18n/l10n) Mail-Filter: Auswahl der Einstellungseintr�ge eines Benutzers in lokalisierter Mail-Filter-UI nicht m�glich. (4937628)
Gespeicherte Mail-Filter-Regeln �ber lokalisierte UI weist stets „enth�lt“ als Bedingungsregel auf, ungeachtet der bei der Regelerstellung getroffenen Bedingungsauswahl.
Dieses Problem kann nicht umgangen werden. Messaging Server 6.0 Patch 1 kann m�glicherweise Abhilfe schaffen und kann unter http://sunsolve.sun.com/pub-cgi/show.pl?target=patches/patch-access heruntergeladen werden.
Mail-Filter: Fehlende Hilfe-Links in Fenstern mit erweiterten Mail-Filteraktionen. (4936676)
Dieses Problem kann nicht umgangen werden.
(i18n/l10n) In lokalisierter Webmail-Version werden einige durch Outlook Express erstellte Ordner nicht zusammengef�hrt. (4653960)
In einigen F�llen ist es erw�nscht, das der Gesendet-Ordner in Webmail durch den durch Outlook Express erstellten Ordner f�r gesendete Objekte ersetzt und folglich s�mtliche von beiden Clients gesendeten Nachrichten in den Ordner f�r gesendete Objekte kopiert werden.
Dieser Vorgang gestaltet sich als schwierig, besonders in japanischer Sprache.
Umgehung (besteht aus zwei Teilen):
(i18n) Wenn ein Proxy-Server verwendet wird, k�nnen in der japanischen Webmail-Version (nur Internet Explorer 6) zeitweilige JavaScript-Fehler auftreten. (4925995)
Umgehung:
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Option f�r die automatische Erkennung im Internet Explorer-Men� f�r die Codierung. Verwenden Sie eine Direktverbindung oder wechseln Sie zu einem anderen Proxy-Server.
Problemmeldungen und FeedbackWenn Sie mit Messaging Server Probleme haben, wenden Sie sich an die Kundenunterst�tzung von Sun. Dazu stehen Ihnen folgende M�glichkeiten zur Verf�gung:
- Sun-Softwaresupport unter:
http://www.sun.com/service/sunone/softwareDamit wir Sie optimal beraten k�nnen, halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit, wenn Sie sich an die Kundenunterst�tzung wenden:
- Beschreibung des Problems, einschlie�lich der Situation, in der das Problem auftrat, sowie seine Auswirkungen auf Ihre Arbeit.
- Rechnertyp, Betriebssystem- und Produktversion, einschlie�lich s�mtlicher Patches und anderer Software, die mit dem Problem in Zusammenhang stehen k�nnten.
- Zur Nachvollziehung des Problems eine ausf�hrliche Beschreibung der einzelnen Schritte und Vorgehensweisen, die zu dem Problem gef�hrt haben.
- S�mtliche Fehlerprotokolle oder Kernspeicherausz�ge.
Au�erdem k�nnen Sie sich bei folgenden Interessengruppen anmelden, bei denen Messaging Server-Themen er�rtert werden:
Kommentare sind willkommen
Sun m�chte seine Dokumentation laufend verbessern. Ihre Kommentare und Vorschl�ge sind daher immer willkommen. Bitte senden Sie Kommentare per E-Mail an folgende Adresse:
Geben Sie die Teilenummer (817-4619-10) des Dokuments in der Betreffzeile an, und nennen Sie den Buchtitel (Sun ONE Messaging Server 6.0 Versionshinweise) im Text Ihrer E-Mail.
Weitere Informationen �ber SunN�tzliche Informationen �ber Sun ONE finden Sie unter den folgenden Internet-Adressen:
- Dokumentation zu Sun ONE Messaging Server
http://docs.sun.com/coll/S1_MsgServer_60- Sun ONE-Dokumentation
http://docs.sun.com/prod/sunone- Professionelle Dienste f�r Sun ONE
http://www.sun.com/service/sunps/sunone- Sun ONE-Softwareprodukte und -Dienste
http://www.sun.com/software- Sun ONE-Softwaresupport
http://www.sun.com/service/sunone/software- Sun ONE-Support und Knowledge Base
http://www.sun.com/service/support/software- Sun-Support und -Schulungen
http://www.sun.com/supportraining- Sun ONE-Beratung und professionelle Dienste
http://www.sun.com/service/sunps/sunone- Sun ONE-Informationen f�r Entwickler
http://sunonedev.sun.com- Sun-Supportdienste f�r Entwickler
http://www.sun.com/developers/support- Sun ONE-Softwareschulungen
http://www.sun.com/software/training- Sun-Softwaredatenbl�tter
http://wwws.sun.com/software
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