Definieren Sie mindestens eine Regel für den automatischen Abgleich in einem Abgleichsprozess. Regeln für den automatischen Abgleich werden in der Reihenfolge verarbeitet, in der sie angezeigt werden.
So erstellen Sie Regeln für den automatischen Abgleich:
Die Registerkarte Abgleichsregeln enthält zwei Abschnitte: Regel für manuellen Abgleich und Regel für automatischen Abgleich. Wählen Sie im Filter Status eine der folgenden Optionen aus, um die angezeigten Regeln für den automatischen Abgleich zu filtern: "Alle", "Aktiv" oder "Inaktiv".
Note:
Das Feld ID kann bis zu 25 alphanumerische Zeichen enthalten, nicht jedoch Sonderzeichen, außer Punkt (.), Strich (-) und Unterstrich (_). Das Feld Name kann bis zu 50 alphanumerische Zeichen enthalten, nicht jedoch Sonderzeichen, außer Punkt (.), Strich (-) und Unterstrich (_).Verfügbare Optionen: 1:1, 1:n, n:1, n:n und Anpassung.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Teilmengenregel zur Erstellung von 1:n- und n:1-Regeln verwenden und Teilmengen bei der Erstellung von n:n-Regeln verwenden.
Klicken Sie auf Speichern.
Die Gruppierung gilt für die n-Seite der Regel und wird für die folgenden Regeltypen unterstützt, wenn Teilmenge nicht ausgewählt ist: 1:n-, n:1- und n:n-Regeln. Die Option Geschäftskalender verwenden ist nur für Attribute mit dem Datentyp "Datum" verfügbar.
Informationen hierzu finden Sie unter Transaktionen in Regeln für den automatischen Abgleich filtern und gruppieren.
Blenden Sie Regelbedingungen ein, und erstellen Sie mindestens eine Abgleichsregelbedingung, die erfüllt sein muss, damit diese Abgleichsregel erfüllt ist und die Transaktionen als übereinstimmend gelten.
Gehen Sie für jede Regelbedingung wie folgt vor:
Gruppenelementattribute können auch in Abgleichsregelbedingungen verwendet werden.
Gehen Sie für eine Regelbedingung mit einer Abgleichtoleranz, die auf Stimmt mit Toleranz überein gesetzt ist, wie folgt vor:
Wenn Abgleichstoleranz auf Abgleiche mit Operator "Enthält" gesetzt ist, wählen Sie das Quellsystemattribut und das Untersystemattribut aus, und geben Sie an, ob das Quellsystemattribut das Untersystemattribut enthalten muss oder umgekehrt.
Note:
Wenn die Abgleichtoleranz auf Stimmt mit Toleranz überein gesetzt ist, gilt Folgendes:Nachfolgend finden Sie ein Beispiel der Registerkarte Regeln, die für einen automatischen Abgleichsprozess ausgefüllt ist. In der Spalte Aktiv werden die Regeln angezeigt, die beim automatischen Abgleich ausgeführt werden. Ein X gibt an, dass eine Regel nicht ausgeführt wird und inaktiv ist. Regeln können im Dialogfeld Regel bearbeiten deaktiviert werden.
